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16-30 de marzo 2019 - Bocadillos y plasticos: Andalucia zwischen Costa Tropical und Schinkendorf

Nach X-mal Mallorca, einigen Grenzübertritten in den Pyrenäen und Costa brava (Girona) mit dem Niederurseler Freerideclub bereiste ich erstmals den Süden Spaniens: Küstengebirge südlich von Granada. #evivaespaña #andalusien #bacadilloconlomoyqueso #hazadellino #trevelez #jamon

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Bilder:
( 1 ) Frühstadium von zumo naranja natural
( 2 ) Carrera Bahn: Abfart hinunter nach Rubite
( 3 ) Kulturprogramm: Historische Brücke vor Lanjarón
( 4 ) Immer falsch angezogen: Jacke an, Jacke aus
( 5 ) Hintereingang der Alhambra: Puerta de la justicia
( 6 ) Tranquilo: Bergstraße nach Pinos del Valle
( 7 ) Allgegenwärtig: Jamón serrano

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Nachdem ich mich letztes Jahr mit der Toskana trösten musste*, überlasse ich 2019 nichts dem Zufall: Insgesamt drei Wochen Andalusien − gebucht bei quaeldich.de − sollten reichen, um den Süden Spaniens wenigstens ansatzweise kennen zu lernen. Das gebuchte zweiwöchige Trainingslager im März besteht eigentlich aus zwei einwöchigen Veranstaltungen − mir ist der logistische Aufwand allerdings für sechs Tagestouren zu hoch. Also Doppelpack mit Zurück auf Los in der Mitte.


Standort ist Motril zwischen Málaga und Almería, genauer gesagt direkt an der Küste in der Nähe des Fährhafens von Motril. Motril City Center liegt etwa 30 Minuten zu Fuß landeinwärts. Supermarkt, Geldautomat und Stammkneipe "Puerto Chico" (sehr frei übersetzt "Blauer Hecht") sind aber bloß ein paar hundert Meter von unserer Unterkunft entfernt. Das Hotel erinnert in puncto Mahlzeiten und Räumlichkeiten an die mallorquinischen Hürzeler Vertragshotels − nur nicht so groß und ohne Radsportpaket. Man darf sogar sein Rad mit aufs (geräumige) Zimmer nehmen − den Nutzern der BH Mieträder wohl einerlei, für mich und einige andere Radkofferträger aber eine Sorge weniger.


Semana 1:

Viele der rund 30 Teilnehmer sehen aus, als ob sie dieses Jahr bei Ötztaler, 'tour' Transalp etc. noch Großes vor haben. Erschreckenderweise fühle ich mich bereits nach der 50 Kilometer kurzen "Einrollrunde" am Anreisetag so erschöpft wie nach einer anstrengenden Hochgebirgsetappe. Also erst mal den Ball flach halten und anheuern in Gruppe 3 (a.k.a. die "entspannte" Gruppe). Hier bin ich unter ebenso Trainingsfaulen, selbst Guide Torsten muss sich in den ersten Tagen sichtlich anstrengen. In puncto Unterhaltungswert ist die Gruppe allerdings führend, und eine Gelegenheit zum Konsum von Cafe con leche wird unterwegs nur selten ausgelassen.
Nach zwei, drei Tagen wird auch die Form besser. Es geht sich aus, würde Michi sagen. Das Wetter ist sonnig bis bedeckt, einmal verkürzen wir eine Tour wegen eines lokalen Regenschauers. Insbesondere in der Höhe (die Hochpunkte der Touren liegen zwischen 1000 und 1500 Meter s.l.m.) ist es meist kühl. Die lange Tour nach Trevélez, dem Mekka des luftgetrockneten Schinkens, lassen wir lieber sein − lediglich 5° C sind gemeldet. Wir bauen uns lieber eine kommodere Route. Gruppe 3 darf das.


Semana 2:

Dank zweier Ruhetage (ich fahre "Dreierblöcke" nach traditioneller Lüdenscheider Trainingsmethodik) bin ich nach einer Woche fit für den Aufstieg in die Gruppe 2. Neben mir bleibt nur einer der Guides und die Besatzung von Hotel und blauem Hecht vor Ort, alle anderen Protagonisten werden ausgetauscht. So ist ein Imagewechsel einfach: Vom "Entspannten" zum "Ausdauernden". Ach was: Ich überspringe einfach eine Klasse und heuere direkt bei den "Sportiven", der höchsten Quäldich Liga, an. Für Gruppe 1 melden sich nämlich lediglich drei der anderen Teilnehmer, was Hoffnung auf Einerreihe auf Flachpassagen macht. (Im Gegensatz zum typischen Quäldich Guide bin ich nämlich der Meinung, dass Zweierreihe mit Sportsfreunden unbekannter Erfahrung ein unnötig riskantes Experiment ist − von realitätsfernen Kreiselfantasien ganz zu schweigen.)
Auch wenn die Gruppe 1 in der zweiten Woche konditionell wohl nicht ganz das Niveau der ersten Woche erreicht, sind wir objektiv deutlich zügiger unterwegs. (Da ich einige Touren nun zum zweiten Mal fahre, kann ich die KPIs direkt vergleichen.) Mir kommt es dennoch so vor, als seien die Berge flacher geworden, und der Asphalt glatter...
Und doch sollte Luc recht behalten: Ich würde in der zweiten Woche etwas vermissen. Z.B. die eine oder andere Kaffeepause, einen Salzburger, einen Berliner, einen Belgier und einen Turnschuhträger. Immerhin ist nun ein Kölner dabei. ("Staubwolke Refrath" ist übrigens einer der coolsten Vereinsnamen in der RTF Szene, find' ich).
 

Spot check:

[ + ] Auch ganz im Süden sind die spanischen Wagenlenker eine Klasse für sich. Überholt wird erst, wenn man sich sicher ist, dass niemand eintgegen kommt und der Seitenabstand reicht − und nicht bereits, wenn dies möglicherweise so sein könnte. Trotz gelegentlich unkooperativen Verhaltens mancher Teilnehmer und Guides (z.B. Haufenformation im Schneckentempo) gab es keinen Stress.
[ + ] Weit überwiegend guter Fahrbahnzustand (wenige Passagen mit holprigem Belag, Schlaglöcher und zu tief liegende Kanaldeckel nur innerorts).
[ + ] Vergleichsweise niedriges Preisniveau in der Gastronomie.
[ + ] Attraktive Routen im Gebirge auf oft schmalen, sehr verkehrsarmen Straßen. Schöne, kuvenreiche Abfahrten.

[ − ] Die im Küstenbereich recht zahlreichen plasticos (Gewächshäuser im Platikfoliendesign) sind nicht so schön; allerdings ist wohl auch kein Tourist bereit, zur Finanzierung des Lebensunterhaltes der einheimischen Bevölkerung täglich 100 Euro in die Landschaftskasse einzuzahlen.
[ − ] Flach fahren ist kaum möglich, selbst auf die Küstenstraße geht es Auf und Ab.
[ − ] Nicht selten weht nachmittags ein kräftiger Wind, der auf den ausgesetzten Abfahrten manchmal den Spaß verdirbt und auch das Fortkommen auf der Küstenstraße deutlich erschweren kann. (Im Vergleich mit Lanzarote aber harmlos.)
[ − ] Mir egal, aber es soll Erwähnung finden: Mit Englisch oder gar Deutsch kommt man nicht weit − Basiskurs Spanisch für Gastronomiekunden empfohlen.

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*) http://www.laktatexpress.de/posts/21-28-april-2018-plan-b-idohlien-statt-spohnien

Posted by Reverend on 31.03.2019 - 16:05
RR - Locker und flach

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