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21.-28. April 2018 - Plan B: Idohlien statt Spohnien

Kamerakinder: Theo (1, 2, 3, 4, 5, 6, 8), Reverend (7).

( 1 ) Coverboy: Franz aus Haltern – cooler RTF Rentner
( 2 ) Die längste Zypressenallee der Welt – mal wieder ein belangloser Superlativ aus dem Launer-Katalog
( 3 ) Alessandro, weiß alles über Polarlichter (und ich jetzt auch)
( 4 ) Blumenmarkt in Lucca – dafür kurvt man gerne 'ne Stunde in der stinkigen Innenstadt 'rum
( 5 ) Der Turm von Pisa – inmitten einer weiteren stinkigen Innenstadt
( 6 ) Günt(h)er: Schritt vom Wettkampffahrer zum Touri steht noch aus (nicht im Bild: rote Rückennummer)
( 7 ) Abschleppwagen: Guide Theo
( 8 ) Trotz Kunst: wunderschöne Hügellandschaft im Hinterland


Eigentlich wollte ich ja in der zweiten Woche nach meinem Dubai Aufenthalt mit QD nach Spohnien, doch dann kam zum Trainingsdefizit noch 'ne üble Erkältung. Um den GAU noch abzuwenden, buchte ich für die Folgewoche ein Reha-Programm: Toskanische Küste mit Launer Reisen. 

Ja ich weiß: Ich mag die Italiener nicht, wenn sie hinterm Lenkrad sitzen. Die strade kaputte brauch' ich auch nicht. Ebenso wenig die touristischen Fisimatenten, die Herr Launer meint, in seine Rennradreisen einbauen zu müssen (in der irrigen Ansicht, Rad fahren sei nicht genug).

Was soll ich sagen: Die Wetteraussichten waren viel versprechend, es gab noch freie Plätze und die An- und Abreise im Reisebus eine bewährte und bequeme Angelegenheit. Und für den Fall eines Rückfalls konnte ich immer noch die parallele Trekkingrad-Gruppe aufmischen. (Obwohl: Da fuhr mittlerweile die Hälfte der Teilnehmer elektrisch...)


Und so ging's sich aus:

Tourenprogramm: Einigen schöne Touren im Hinterland, das zum Rad fahren gut geeignet ist. Zwei der angebotenen Touren waren aber mal wieder typisch Launer: Die Strecke von Vada an der Küste entlang nach Piombino und zurück ist einfach nur stressig - die recht stark befahrene Landstraße ist eher schmal, die Fahrbahndecke grande Katastrophe. Zum Glück lassen sich Guide Theo und die Mitfahrer dazu überreden, abseits der Küste zurück zu fahren – was für ein Unterschied. Zum kollektiven Streik kam es auf der sogenannten ersten Königsetappe. Nach der Befahrung des sehr schönen Monte Pisano wurde die Gruppe zur Besichtigung eines Blumenmarktes in Lucca gezwungen. Das war sicher ein ganz toller Blumenmarkt, wirklich. Und trotzdem gurke ich auch wegen des tollsten Blumenmarktes von ganz Italien nicht eine Stunde in einer Innenstadt herum. Gleiches gilt für den Turm von Pisa. Echt schief, und doch: Deswegen bin ich nicht hier. Die nachfolgende Strada Statale (SS) ist die Zumutung, die bei Ankunft am Bus (eigentlich Verpflegungspause) zur Meuterei führt: Alle (bis auf Guide Theo) steigen in den Bus – und ich schwöre, ich hab das nicht angezettelt. 

Guide: Theo hat's rausgerissen. Nicht Dienst nach Vorschrift, sondern Spaß am Rad fahren. Selbst am freien Tag, auf unserer inofiziellen Tour zu dritt, immer vorne im Wind.

Unterbringung und Verpflegung: Als Busfahrer Harry auf der Hinfahrt das Hotel in höchsten Tönen lobte, wurde ich gleich misstrauisch: Was kommt denn jetzt wieder für 'ne abgewohnte Bude? Doch weit gefehlt: Das "La Ventola" etwas außerhalb von Vada überzeugte mit eher einfachen, aber picobello eingerichteten Apartments sowie dem durch die Bank formidablen Abendessen.


Ach so, die Reha hat ganz gut funktioniert. In den ersten Tagen konnte ich zwar nichts reißen, aber dank Legendenbildung (mit Theo war ich 2015 mal in den Pyrenäen) merkte das keiner. Danach verspürte ich durchaus den Bariadi-Effekt ("es geht jetzt von Tag zu Tag besser"). Am Ende reichte es zumindest noch für drei nicht-epische Touren im Odenwald mit Matthias & Kristin.

Posted by Reverend on 19.05.2018 - 19:40
RR - Locker und flach

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