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22. September 2017 - Epic ride series: Col de l' Arpettaz - tout seul vis a vis le massif du Mont Blanc

Bilder (Kamerakind: Da Reverend):

( 1 ) Titelheld: Le Mont Blanc
( 2 ) Prolog auf dem Talradweg Richtung Ugine
( 3 ) Teil 1: Col de l' Arpettaz
( 4 ) Auffahrt zunächst durch Felder ...
( 5 ) ... und Wälder.
( 6 ) Oben dann alpines Ambiente, ...
( 7 ) ... sogar eine bewirtschaftete Alm!
( 8 ) Abfahrt mit Blick auf das Montblanc-Massiv
( 9 ) ... encore une fois.
(10) Teil 2: Col de l' Epine & Col du Marais
(11) Bei Marlens runter von der piste cyclable
(12) Nach dem Col de l' Arpettaz langweilig: Col de l' Epine
(13) Geschenkter Gaul: Letzter km zum Col du Marais
(14) Le fin

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Letzter Tag der zweiten Woche unseres Frankreich Aufenthaltes – und Didi kneift.

Eigentlich hatten wir – nach drei Tagen mit wetterbedingt limitierten Radsportaktivitäten – für Mittwoch, Donnerstag und Freitag ein volles Programm. Nach den beiden semi-epischen Runden gestern und vorgestern sollte nun (auf eigenen Wunsch des Altmeisters) die Zweitbefahrung des berüchtigten Mont du Chat anstehen. Doch die Signale waren bereits am Vorabend deutlich: Man müsse ja (angesichts der Abreise am Samstag Vormittag) am Freitag noch die Sachen packen. Und auch noch einkaufen!

Eine Diskussion über die Gründe, warum man rund 900 km mit dem Auto anreist (Kehren oder Käse? Cols oder Carréfour?) ist wohl zwecklos. Ebenso spare ich mir die Frage, wie man denn den verregneten Ruhedienstag verbracht habe – hatte da die Spirituosen-Abteilung des HyperU wegen Inventur geschlossen? Zumal der Grund hinter dem Vorwand wohl Lustlosigkeit ist. Ich konzentriere ich mich also darauf, eine Tour zu basteln, die mein Erlebnisdefizit mindert, aber mich tout seul nicht allzu weit von der Zivilisation entfernt. Dank des Quäldich.de-Pässelexikons werde ich fündig:


http://www.quaeldich.de/paesse/col-de-l-arpettaz/

Nie gehört, und doch: Der Col de l' Arpattaz scheint ideal, da von Ugine (in der Nähe von Albertville) eine kurze Rundtour über die Passhöhe möglich ist, außerdem lockt die Beschreibung mit schmaler Straße und wenig Autoverkehr sowie – im Gegensatz zum Mont du Chat – mit moderater Steigung. Dass die Passhöhe bei lediglich 1.581 m s.l.m. liegt, kommt mir auch entgegen: Es ist zwar sonniges, aber nur mäßig warmes Wetter zu erwarten. Als Startort wähle ich Fauverges, so würde ich die oft zitierte piste cyclable durch das Tal mal testen können und bei Bedarf noch eine Runde über den Col de l' Epine drehen können.

Gesagt, getan. Der Parkplatz vor dem Nachtclub ist verwaist, die abseits der Hauptstraße verlaufende piste cyclable habe ich auch bald gefunden. Durch das weite Tal rolle ich ca. 12 km leicht bergab bis Ugine, hier verlasse ich den Radweg. (Hinweis: Bereits deutlich vor Ugine kann man wohl links eine der kleinen Straßen berghoch nehmen; das erspart die wenig attraktive Fahrt durch den Ort zumindest ein Mal.)  Hinter Ugine biege ich in einer Rechtskehre links ab*, ab hier ist der "Col de l' Arpattaz" bereits ausgeschildert. 

*) Das war in der Rückschau auch genau richtig, denn so fuhr ich auf abschnittsweise reparaturbedürftiger Fahrbahndecke bergauf und auf einwandfreiem Asphalt bergab.

Der unbekannte Col enttäuscht nicht. Im Bereich der Passhöhe windet sich die schmale, einsame Straße noch kilometerlang leicht abfallend oder ansteigend dahin – Aussicht siehe oben. Es gibt sogar eine bewirtschaftet Alm. Leider fehlt mir die Zeit zur Einkehr; der häufige Impuls zu fotografieren kostet viel Zeit ... 
Die Abfahrt wieder hinunter nach Ugine ist ebenfalls sehr schön; bis Hautville zähle ich einen einzigen entgegenkommenden PKW. (Hinweis: An der einzigen Verzweigung nicht links nach Héry, sondern rechts nach ... hab' ich vergessen.)
Bis Marlens fahre ich zurück auf dem Radweg, trotz vorgerückter Zeit nehme ich noch den Col de l' Epine in Angriff. Der ist ganz passabel, erscheint im Vergleich aber blass. Nach dem Passschild an unscheinbarer Stelle steigt die Straße seltsamerweise weiter an, bevor es schließlich abwärts geht. An der Einmündung zur D12 will ich eigentlich links hinunter nach Fauverges fahren, doch dann entdecke ich den Wegweiser "Col du Marais ......... 3". So billig bekommt man einen weiteren Col sonst kaum; nach dem Abstecher weiß ich zumindest, dass die Passhöhe des Col du Marais wenig mehr ist als ein Bushaltestellenwartehäuschen neben einem Buckel einer mäßig befahrenen Landstraße.

Abends bin ich Didi fast dankbar, dass er die Tour über den Mont du Chat hat ausfallen lassen. Er selbst ist mit Silke eine ganz nette, aber bekannte 60-km-Runde in der Umgebung des Ferienhauses gefahren. Als er nach meinem Tagesverlauf fragt, zeige ich ihm durchaus bereitwillig meine Fotosammlung. (Ich bilde mir ein, beim Betrachten der Bilder Anzeichen von Reue entdeckt zu haben ...)

Fazit: Die Runde über den Col de l' Arpettaz ist sehr attraktiv (Uhrzeigersinn empfohlen). Die Gegend bietet weitere Cols zur Kombination zu epischen Touren, u.a. den Col de la Forclaz oberhalb des Lac d' Annecy und den anderen Col de la Forclaz (Richtung Queige). In Kombination mit der piste cyclable im Tal ein prima Baukastensystem. (Derzeit weiß ich allerdings nicht, wo der Radweg jeweils endet.)

P.S.: Die Ereignisse des Vortages stehen hier:
http://www.laktatexpress.de/posts/21-september-2017-nearly-epic-ride-ser...

Posted by Reverend on 01.10.2017 - 10:01
RR - Locker und flach

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