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4-11 de mayo 2019 - Vale, vale: Vuelta a Andalucia

#andalucia #quaeldich #rennrad #paloma #callate

Bilder (Kamerakinder: Robert, Michael, Paul und ich):
( 1 ) So weit, wie es ohne Schneeschuhe möglich ist: letzte Meter am Pico del Veleta
( 2 ) Sierra de Grazalema über den Dächern von Ubrique
( 3 ) ¡Mira y cállate!
( 4 ) "Una paloma blanca, over the mountain I fly"
( 5 ) Schöner Wohnen
( 6 ) Altes andalusisches Radfahrersprichwort (hm, mal sehen, ob das Sprichwort stimmt ...)
( 7 ) Ronda − nicht ohne Grund sehr beliebt bei Bustouristen
( 8 ) Aussicht vom Pausenplatz: Camenito del Rey
( 9 ) Leergefressene Tupperware an Chefmechaniker Edu sein Buffet
(10) ¡Adelante, chicos!
(11) Kulturprogramm: Abendliche Führung durch die Paläste der Alhambra
(12) Der letzter Berg − suspiro del ciclista
(13) Unvermeidliche Zielszene: Ende am Wasser

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Prolog:

April 2018. Die gebuchte Rundtour von und nach Ronda findet ohne mich statt − da kann auch Wick MediNait nichts ausrichten. 2019 wird die Tour nicht mehr angeboten, dafür gibt es ein Nachfolgemodell. Heißt jetzt "Vuelta a Andalucía". Nun mit Besuch der Alhambra, jedoch ohne Affenfelsen von Gibraltar. Aber immer noch mit Navigationssystem, Sportfahrwerk mit drei Fahrmodi ("entspannt", "ausdauernd", "sportiv") sowie großzügigem Kofferraum.*

*) Bloß ein Spurhalteassistent fürs Gruppetto ist nach wie vor nicht erhältlich, auch nicht gegen Aufpreis. 


Statistik:

  • 1. Etappe –   42 km mit    705 Hm** Rundtour Estepona
  • 2. Etappe –   92 km mit 2.663 Hm** von Estepona nach Ubrique
  • 3. Etappe – 103 km mit 2.533 Hm** von Ubrique nach Ronda
  • 4. Etappe – 122 km mit 2.553 Hm** von Ronda nach Antequera
  • 5. Etappe – 119 km mit 2.534 Hm** von Antequera nach Alhama
  • 6. Etappe – 131 km mit 2.190 Hm** von Alhama nach Granada
  • 7. Etappe –   83 km mit 2.149 Hm** Rundtour Granada
  • 8. Etappe – 131 km mit 1.677 Hm** von Granada nach Torre del Mar
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                          823 km      17.004 Hm

**) Alle Höhenmeter Angaben errechnet auf Basis des selbst aufgezeichneten GPS-Track und Kartendaten. D.h. keine barometrische Messung, sondern automatische Berechnung durch "Garmin Connect" Online-Applikation. Werte selbstredend für die von mir konkret gewählte Variante; manchmal waren leichtere oder schwerere Alternativen im Angebot.


Fazit:

Eine gelungene Veranstaltung, vom Charakter her vergleichbar mit der Rundtour auf Korsika. Vgl. http://www.laktatexpress.de/posts/9-15-septembre-2018-korsika-rundfahrt-mit-orangina-und-gesichterkeksen-durch-das-gebirge-im-me

  • Routenwahl: Annähernd volle Punktzahl. Lediglich die letzte Etappe war nicht mehr ganz so schön. Das Ende an der verbauten Küste verkürzte zwar den Transfer zum Flughafen am nächsten Morgen, aber vielleicht geht da noch was. Am besten gefielen mir die zweite und dritte Etappe im Bereich der sehr grünen Sierra de Grazalema. Hier hätte ich gerne noch einen Tag mehr verbracht.

  • En route: Grundsätzlich einwandfreie Fahrbahndecken, einige Straßen waren augenscheinlich erst kürzlich renoviert worden. Ein paar Abschnitte in mal estado gab es auch. (Aber selbst die waren besser als italienische strada kaputte.) Meist wenig Verkehr, und wenn, dann geduldige Einheimische. Statt Ärger über Wagenlenker eher Fremdschämen für Blockade durch die eigene Haufenformation berghoch.

  • Konditioneller Anspruch: Die Steigungen waren meist moderat, an drei Tagen gab es etwas längere bzw. mehrere kürzere Passagen, die recht steil waren. Anstrengend können die im Gruppetto gefahrenen welligen Abschnitte werden.

  • Stressfaktoren: Mit einer Ausnahmen täglicher Wechsel der Unterkunft. Da die Spanier (zumindest in der Beherbergungsbranche) meine Abneigung gegen frühes Aufstehen teilten, waren die Abfahrtszeiten urlaubskompatibel (meist zwischen 9 und 10 Uhr).

  • Verpflegung auf der Strecke: Neben einer Kaffeepause gab es täglich eine Mittagspause mit Buffet. Astronautenfutter musste man selbst mitbringen, auf der Tour gibt es keinerlei Fachgeschäfte für leistungssteigernde Kohlehydratbriketts. Allerdings pimientos fritos (gut bei NaCl Defizit), tortillas (mehr Kalorien als ein Power Bar, aber sehr langkettig) oder bocadillos (für den Glutenspiegel).

  • Frühstück & Abendessen: Keine Ahnung, ob so üblich oder speziell vom Veranstalter verlangt − jedenfalls war das Frühstück stets reichhaltig. Abends häufig 3-Gänge-Menue mit Auswahlmöglichkeit, am Start- und Zielort Buffet.

  • Unterbringung: Im Großen und Ganzen keine Klagen, wenngleich der Charakter der Unterkünfte durchaus unterschiedlich war: Weitläufige Pauschaltouristenhotelanlage in Estepona, rustikaler Landgasthof in Alhama, mondänes Cityhotel in Granada. Mein Favorit: Das sehr gepflegte Kleinstadthotel in Antequera − überhaupt ein Ort, wo ich gerne mehr Zeit verbracht hätte. Wäscheservice gab es erwartungsgemäß nirgends.

  • Selbstverwirklichung: Zumindest in Gruppe 2 recht viel Zwangsgruppetto, meist im Zweierreihe. Kann man mögen, muss man aber nicht.

  • Fahrradtransport: Einfliegen des eigenen Farrades ist ohne Weiteres möglich, obwohl die Tour westlich von Malaga beginnt und östlich von Malaga endet. Der Transport vom / zum Flughafen Malaga erfolgt jeweils im Kleinbus mit Gepäckanhänger. Radkoffer werden vom lokalen Mietradpartner während der Tour verwahrt. Die Mieträder waren in einwandfreiem Zustand und recht neu. Technische Probleme beschränkten sich auf nachzustellende Schaltungen. Mechaniker Edu war sehr hilfsbereit und kümmerte sich um Montage mitgebrachter Sättel, Pedalen etc. und lieh mir sogar einen Garmin Halter aus (wie immer vergessen).

  • Ausgaben: Die Reise ist kein billiges Vergnügen. Zusätzliche Ausgaben entstehen allerdings kaum: Mittagsbuffet und Abendessen mit Basisgetränken sind inklusive, die Ausgaben für Kaffeepausen etc. sind aufgrund des vergleichsweise niedrigen Preisniveaus gering. Der CCL Index liegt bei 0,55 (Wuppertal = 1,00). Nur bei hausgemachtem Apfelkuchen im Hinterland von Estepona ist Vorsicht geboten; insbesondere in Lokalitäten, wo die Tische mit Kabelbindern fixiert sind.

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Epilog:

Musste ich am Taubenpass noch kämpfen, um der finalen Tempoverschärfung der ausdauernden Spitzengruppe zu folgen, spürte ich im Anstieg zum Torcal: The force awakens. Die Abfahrten machten von Anfang an Spaß − mit Sven und Adrian ging's es ziemlich ¡Adelante!

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Posted by Reverend on 12.05.2019 - 21:04
RR - Locker und flach

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