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5. bis 19. April 2013 – Malle rulez! Von Null auf Tausend in 10 Tagen

Alle Jahre wieder organisierten Sille & Didi ein Trainingslager in dem dafür eindeutig bestgeeigneten Revier – Mallorca, nicht weit von der spanischen Ostküste entfernt und doch erst 1981 entdeckt (von dem Schweizer Max Hürzeler, der bis heute auf der Insel lebt und von der Radsportgemeinde als Stammeshäuptling verehrt wird).

Wie in den letzten zwei Jahren logierten wir im Hotel 'Los Principes', direkt am Strand gelegen zwischen Can Picafort und Alcudia. Hier gab es dieses Jahr drei bemerkenswerte Veränderungen:
  • 'Schmusi', die neue Assistentin der Hotelleitung, die beim Gehen irgendwie immer den Eindruck erweckte, als befinde sie sich in der Endausscheidung zu Germany's Next Top Model;
  • neue Fahrradabstellanlagen, die zwar immer noch nicht an Fort Knox heranreichen, aber ein Einbrecher bräuchte nun zumindest mehr als Werkzeug aus dem Ein-Euro-Shop;
  • eine wunderbare neue Ruhe vor dem Frühstück, denn das nervtötende Möbelgerücke des Zimmerreiningungspersonals setzte nach meinem Empfinden durchweg deutlich später ein als noch in den Vorjahren.

Die Mannschaft bestand aus bekannten und mir noch nicht bekannten Rennfahrern:
  • Didi, der – wie alle Teilnehmer von Trainingslagern jeglicher Art - mit 'Null Kilometern' angereist war (auf Anfrage gab er immerhin zu, 82 km gefahren zu sein),
  • Silke, die trotz 'Null Kilometern' (was auch sonst) erst am allerletzten Tag einen kleinen Anflug von Schwäche zeigte,
  • Bariadi, der Mann, der keine Ruhetage kennt (leider wieder in der ersten Woche dabei,  als der Rest vom Peloton noch das 'Null Kilometer' Trauma überwinden musste),
  • Wilm, Sieger der Herzen des Hotelpersonals (wenn er abends mit zwei turmhoch beladenen Tellern im Speisesaal erscheint, weißt Du: in fünf Minuten wird das Buffet abgeräumt),
  • Christian, der in Sa Calobra sein persönliches Waterloo gesucht und gefunden hat,
  • Martin, der als leidenschaftliches Kamerakind dreieinhalb Stunden von Pollenca bis zum Cap Formentor brauchte (und freundlicherweise den obigen, spontan entstandenen Schnappschuss zur Verfügung stellte),
  • Lars, der Triathlet, welcher eisern seinen Trainingsplan umsetzte und nach dem Radfahren gerne noch 'Laufen ging',
  • Robert, inoffizielles Mitglied der Toten Hosen, Mathematiker und auch immer zu haben für einen Strandlauf zur Abrundung der Trainingseinheit,
  • Bernd, der unerschrocken erst in der zweiten Woche anreiste, um mit (ich habe nicht gefragt, aber ich vermute mal) 'Null Kilometern'  alle Bergetappen mitzufahren,
  • 'Charlie', der als alter Recke immer noch gut für eine 30-minütige Führung im Wind ist,
  • Ulla, die zwar kein Rennrad fährt, aber dafür sorgte, dass Silke nicht zwei Wochen ganz ohne Frauenthemen auskommen musste.

Das Wetter war durchweg annähernd perfekt: Leichter Regen am Anreisetag, danach zwei Wochen blauer Himmel mit Temperaturen, die ab dem dritten Tag 'kurz-kurz' erlaubten. In der zweiten Woche wurde selbst Silke zeitweise ohne Weste und ohne Beinlinge gesehen! Wind: praktisch Fehlanzeige. Da fiel es nicht schwer, die Kehrseite des recht späten Termins zu verschmerzen: In der zweiten Woche kippten die Mehrheitsverhältnisse im Speisesaal merklich zugunsten nicht-radsportaffiner Rentner – statt kurz entschlossen einfach den Teller voll zu hauen, wurde minutenlang grübelnd das Buffet blockiert, um dann die Erbsen einzeln auf den Teller zu verfrachten. Selbst junge Familien wurden in dem 'Adult only' Bereich des Hotels (das ist der Umkreis mit einem 10-Meter-Radius um meinen jeweiligen Aufenthaltsort) gesichtet.

Dank der stabil guten Wetterlage konnten wir das volle Tourenprogramm abarbeiten: Maffeital, Cap Formentor, Randa, Porrerres, Tankstelle, Orient, Puig Major, Sa Calobra – you name it.

In der zweiten Woche jagte uns ein selten dämlicher Nachwuchscowboy einen ordentlichen Schreck ein: Trotz kilometerweiter Sicht (in einem schnurgeraden Teilstück der 'Abkürzung') stellte der Depp seine Pferd just in dem Moment quer, als wir in Einerreihe entgegenkommend passierten. Der Laktatexpress kam unsanft zum Stehen und Silke erlitt Schrammen an Bremshebel, Knie und Ellenbogen. Während ich noch überlegte, wie viele Portionen Lasagne man denn wohl aus so einem Gaul machen könne, verkündete die Geschädigte (mit Originalzitaten aus 'Die Ritter der Kokosnuss') großmütig, dass nichts passiert sei – alles nur ein paar Kratzer. Trotzdem habe ich abends einen großen Teller Lasagne gegessen.

An unserem vorletzten Tag sorgte die Ankunft des immens professionell auftretenden 'Team Assos' bei Sille für Promialarm: Obwohl wir alle längst pappsatt waren, durfte keiner den Speisesaal verlassen, bevor nicht die geschniegelten Jedermänner samt Onkel Max & Schmusi an dem liebevoll mit "Wir sind Wichtig"-Aufstellern geschmückten Nachbartisch eintrafen und auffällig-unauffällig taxiert werden konnten. (Wobei die aufwendige Tischformation übrigens von einem kurz vorher abgereisten norwegischen Sauf- und Kegelklub geerbt wurde. Für sowas muss man also nicht vorgeben, Radprofi zu sein.) Leider mussten wir am nächsten Tag abreisen; ich kann also nicht sagen, ob die Semiprofis im Zieleinlauf der Maxe-Hürzeler-RTF am Wochenende immer noch so schnieke aussahen.

Fazit: Nächstes Jahr gerne wieder – vielleicht wieder mit Ralf 'Die Lokomotive' und Jürgen (auch wenn es dann Mistwetter gibt) und idealerweise erst in der zweiten Woche mit restless Bariadi…


P.S.: Webmasta, für nächstes Jahr brauche ich bitte 'Team Laktatexpress.de' Tischaufsteller. Nichts Protziges, nur einen Tick größer und bunter als diese 'Team Assos'-Dinger.

P.P.S.: Das Bild illustriert übrigens noch mal schön die farbliche Bandbreite von Trikots in 'Verkehrsgelb' (links: Maisch, rechts: ChampSys)
Posted by Reverend on 28.04.2013 - 15:38
RR - Locker und flach

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