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5. Juli 2015 - PeakBreak Etappe 2: Ausflug nach Italien via Plöckenpass und Monte Zoncolan

Bilder (by foto-MAXL.at / Stefan J. Pflanzl):
(1) Das Peloton auf dem Weg nach Kötschach-Mauthen
(2) Markus am Plöckenpass (Nordrampe)
(3) Lange Abfahrt hinunter nach Paluzza
(4) Monte Zoncolan zu Fuß (keine Ahnung, wer das war ...)
(5) Licht am Ende des Tunnels: Johannes AT hat das Schlimmste hinter sich
(6) Kristin hat es hinter sich ...
(7) ... dieser Belgier auch.
(8) Markus am Plöckenpass (Südrampe)

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Zu meinem Glück vermietet die Skistation in Tropölach im Sommer Mountain Bikes. Und zwar keine High-End-Modelle mit 11-fach XTR 'Di2', sondern robuste Klunker mit – hurra – japanischer 9-fach Schaltung. Und so schwatze ich dem freundlichen Personal ein zwar etwas vermacktes, aber technisch mit meinem Leichtbaubergrennrad voll kompatibles Deore-Schaltwerk ab. Dann ab zur Fütterung des Pelotons in die "Bärenhütte" – Nudeln mit Bolognese- oder Tomatensoße sind das Tagesgericht. Später montiere ich noch das Schaltwerk und ab ins Bett – morgen früh wird es ernst.

Sonntag morgen: Auf der welligen Anfahrt nach Kötschach-Mauthen lassen Markus, Sandra und ich das Peloton ziehen – im Nachhinein keine brillante Idee, denn man verliert doch einige Minuten und spart wohl nichts. So erklimme ich die Nordrampe des Plöckenpasses alleine und bin auch auf der langen, weit ins Tal hinein reichenden Abfahrt nach Paluzza solo. Zumindest praktisch, denn ein einheimischer Mitreisender verweigert den Führungswechsel mit dem Hinweis, dass er keine Rückennummer trage. Ich sehe das zwar nicht so streng und hätte auch den Windschatten eines Nicht-Rennfahrers nicht verschmäht; leider ist mir gerade entfallen, was "Lutscher" auf italienisch heißt.

Nach der Verpflegungsstelle fahre ich ein kurzes Stück mit Michael aus Hagen, dann folgt nach einem Pass der 4. Kategorie die berüchtigte Westanfahrt zum Monte Zoncolan. Es ist über 30 Grad Celsius im imaginären Schatten. Die Straße ist schmal und mit Ausnahme der Kehren durchgängig sehr steil. Nicht mal seine Ruhe hat man hier, denn es kommen öfter als erwartet PKW und Motorräder von hinten. Glücklicherweise gibt es kaum Gegenverkehr – diese Rampe ist bergab sicher noch übler als bergauf. Zur Vermeidung von Überhitzung steige ich ein paar Mal vom Rad ab und gehe ein Stück. Später komme ich drauf, dass Fahren in Schlangenlinien zwar dämlich aussieht, aber tatsächlich hilft. Endlich erreiche ich die schmalen Tunnel; danach kann man den Gipfel erahnen und die Steigung erscheint erträglicher.

Auf der Passhöhe verpflege ich mich erst mal ausgiebig; Wettkampf sollen mal die anderen spielen. Die Abfahrt hat zwar im oberen Teil auch einige Steilstücke, ist aber angenehmer als befürchtet, zumal wir bald eine gut ausgebaute Straße erreichen. "Wir" heißt: ein Belgier, der auf dem Monte Z. noch so aussah, als würde er dort von Krämpfen geschüttelt verenden, und ich. Die Wiederauferstehungsphase des Belgiers dauert nicht lange, denn das Tal zieht sich auf dem Rückweg endlos hin und liegt voll in der Sonne. Ich bin froh, als ich endlich die erste Kehre wieder hinauf zum Plöckenpass erreiche. Oben bin ich fertig – zum Glück gibt es auf der Passhöhe ein Restaurant mit Sitzplätzen im Schatten und passabler, preiswerter Küche.

Als Markus und Sandra eintreffen, bin ich wieder ansprechbar und wir fahren gemeinsam zurück nach Tröpolach. Dank der Plöckenpass-'Trota' ist es mir heute auch egal, dass sich die Zeit bis zur Gemeinschaftsspeisung wieder hinzieht (wegen vorausgehender Siegerehrung und Vorstellung der morgigen Etappe). Kristin erhält ihre zweite Silbermedaille und in der "Bärenhütte" serviert man uns heute den Déja-Vu-Teller: Nudeln mit Bolognese- oder Tomatensoße. Ich gehe lieber mal früh ins Bett, denn morgen steht erneut eine lange Etappe auf dem Plan.

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Details zur heutigen Strecke:
http://www.peakbreak.com/rennen/etappen-2015/etappe-2/
http://www.quaeldich.de/paesse/ploeckenpass/
http://www.quaeldich.de/paesse/monte-zoncolan/

Was am Vortag geschah:
http://www.laktatexpress.de/posts/4-juli-2015-peakbreak-etappe-1-bergzei...

Und so ging es weiter:
http://www.laktatexpress.de/posts/6-juli-2015-peakbreak-etappe-3-von-tro...

Posted by Reverend on 15.07.2015 - 23:35
RR - Locker und flach

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