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6. Juli 2015 - PeakBreak Etappe 3: Von Tröpolach bis nach Heiligenblut am Großglockner

Bilder (by foto-MAXL.at / Stefan J. Pflanzl):
(1) Ajo! - Jens in der Verfolgung
(2) Peloton auf der Pustertaler Höhenstraße
(3) Grupo 'Look Mum, no hands' zwischen zwei Ortsschildern
(4) Peloton - immer noch auf der Pustertaler Höhenstraße
(5) Der Sportliche Leiter in Heiligenblut (frisst den ausgedörrten Rennfahrern die Wassermelonen weg)
(6) Kristin im Ziel

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Heute bleibe ich die mittlerweile vertrauten 26 km bis Kötschach-Mauthen im Schoße des Peloton, was angesichts moderaten, teils tourenmäßigen Tempos leicht fällt. In der Auffahrt zur Pustertaler Höhenstraße treffe ich Kristin, später Nordlicht Björn und zwei Belgier. Später schiebt sich ein hellblaues Cannondale von hinten heran: Jens aus Bexbach (ein Ort, der in der CTF-Szene einen guten Namen hat – wir berichteten).

An der ersten Verpflegungsstelle wird es stressig, weil ein Teil der Gruppe sich nur Flaschen im Vorbeifahren anreichen lässt. Auch ansonsten werde ich in dem Haufen nicht recht froh, denn während ich die lange Etappe möglichst effizient hinter mich bringen will, verpulvern meine Mitfahrer Kräfte mit Ortsschildsprints und Neben-der-Einerreihe-Fahren bei Gegenwind. Immerhin braucht man hier nicht vorne fahren, denn bis zum nächsten turnusmäßigen Führungswechsel haben garantiert wieder drei Leute innerhalb der Formation überholt. Nach dem ständigen Auf-und-Ab der Pustertaler Höhenstraße erreichen wir nach einem Flachstück die zweite Verpflegungsstelle, welche unmittelbar vor dem Iselsberg (von Süden ein Anstieg der 3. Kategorie) liegt. Angenervt und mit fast leerem Astronautennahrungsdepot verabschiede ich mich von Kristin und verbringe erst mal ein Viertelstündchen an der Wassermelonentheke.

Der Iselsberg liegt – natürlich – in der prallen Sonne, ist aber nicht steil und nur für etwa 500 Hm gut. Nach der Abfahrt hinunter nach Winklern sind es noch knapp 20 km bis ins Ziel: Was für mein ungeübtes Auge auf dem Höhenprofil aussieht wie eine 'Jeder-fährt-sein-Tempo'-Steigung, erweist sich als zunächst ebene und dann großteils nur sanft ansteigende, ruhige Straße ins Tal hinein. Also locker pedalieren und sehen, was kommt. Erst mal nichts, aber dann schließt von hinten eine Gruppe auf. Diese verfügt noch über ein potentes Führungsfahrzeug und lässt auch in puncto Disziplin keine Wünsche offen – genau das, was ich jetzt brauche. Die letzten zwei, drei Kilometer bis Heiligenblut sind noch mal steiler – im Ziel bin ich wieder ziemlich alle.

Abends gibt es in dem etwas abgelegenen Skihotelkasten für Teilnehmer und Crew des 'PeakBreak' Nudeln mit Bolognesesoße und Anstehen, was großzügig als Halbpension abgerechnet wird. Aber egal: Vorsorglich hatten Kristin, Matthias und ich in Heiligenblut City schon mal landestypische 3-Gänge-Menüs (z.B. Frittatensuppe, Wiener Schnitzel mit Erdäpfeln, Dopfenstrudel mit Schlagobers) verdrückt. Ein Blick auf die allabendlich ausgehängte Zieleinlaufliste erfüllt mich mit Schadenfreude, denn der Sieger der Pustertaler Ortsschildsprinterwertung hatte die Gruppe offensichtlich nicht halten können und war gerade mal eine Minute vor mir ins Ziel gekommen.

Ich bin froh, die wohl längste Etappe des 'PeakBreak' überstanden zu haben – morgen sind es nur knapp 100 km, und der lange Anstieg zu Beginn schreckt mich nicht.

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Details zur heutige Strecke:
http://www.peakbreak.com/rennen/etappen-2015/etappe-3/
http://www.quaeldich.de/paesse/pustertaler-hoehenstrasse/
http://www.quaeldich.de/paesse/iselsbergpass/

Was am Vortag geschah:
http://www.laktatexpress.de/posts/5-juli-2015-peakbreak-etappe-2-ausflug...

Und so ging es weiter:
http://www.laktatexpress.de/posts/7-juli-2015-peakbreak-etappe-4-nach-do...
 

Posted by Reverend on 17.07.2015 - 14:45
RR - Locker und flach

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