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Action Line Cup - Finale 2014!


Biebergemünd in Hessen. Ein kleines Dorf in dem sich ein paar engagierte nette Leute der Förderung des CX Sport verschrieben haben. 

Hier fing die Cross Saison 2014 mit einer beispiellosen Regenschlacht an. Hier ging sie in zwei weiteren Rennen nicht weniger matschig weiter. Der Laktatexpress hatte im Verlaufe der Rennsaison aufgerüstet, nicht nur die Roald Amundsen Expeditions-Gummistiefel von Matthias, Kristins gelbesockig Tufo Elite bereifte "Batterie spielt versteck mich" Rakete, nein auch Alexander kam pünktlich zum Finale des Action Line Cup mit Original Dugast auf Carbonfelge handgeklebt  daher. Ganz schön weit raus geschwommen für einen Triathleten! Aber sehr schön, womit eindeutig bewiesen wäre: winterliche Jedermann Rennserien stärken die Wirtschaft!

Und was erblicken wir bei der Anfahrt in das liebliche Kinzigtal?

Sonne!!! "Sonne im Herzen und Flatterband auf der Wiese.." So könnte demnächst der Werbespruch des Biebergemünder Tourismusverband lauten, wir würden das sofort blind als Testimonial unterstreichen. Und um dem Finale des Cup einen passenden Gesamtrahmen zu geben, hatte der Veranstalter die Hessenmeisterschaft der Lizenzfahrer inklusive des leuchtend weißem Meistertrikot von Ralf Berner ins Vorprogramm geholt. So hatten wir alle was zu gucken, und die UCI konformen Genossen Senioren und Damen durften schon mal eine braune Schneise in das kurz gemähte Grün dreschen während wir noch auf der Rolle warm fuhren. So ein vorgezeichneter Kurs ist doch was feines, sonst müssen die Hobbyisten das ja immer im Morgentau erledigen. Aber so lizenzgebügelte Grashalme, da konnten wir uns kaum verfahren, auch wenn Kristin in Runde zwei später das halbe Flatterband abräumen sollte.

Am  Start wie immer das volle LE-CX Sixpack: Julia, Sandra, Kristin, Markus H., Alexander und Matthias. Dazu kam noch als SpecialGuest Kristins Mutter Astrid - und als beliebteste Gegner sollen hier genannt werden: Julia aus dem Ort - und  Markus B. aus Freiburg. Der fuhr einen neuen Raumtransporter, kein neues Rad, noch nicht, aber der Einteiler kündigt da schon den Wechsel zu einem Szene bekannten Rahmenanbieter aus dem Odenwald an. Werbung für eine unter Radfahrern bisher kaum bekannte Insel macht er jetzt auch, Name ist mir leider entfallen. Irgendwas mit Ma.. Ma Calobra? Ich konnt es nicht lesen..

"De breide Lennka nach hinne!"

tönt es in breitestem hessisch durch die recht milde Mittagsluft. Ah wir vergaßen: die BDR Kommissäre sind da und versuchen ihre ordnungspolitische Deutungshoheit über den Jedermannsport wiederzuerlangen.. Wir hatten ja schon den anderen Klassiker mitgenommen: "Treening auf de stregge verbooden!" "iss doch grad kein Rennen?" "wenn ischsch des saag.." Na, aber wer ordentlich seine Startnummer unter der Jacke verbirgt hat auch vor Scharpings Politessen nichts zu befürchten.

Der Start erfolgt in Kürze

mit einem fiesen Uphill, aber es ist nur der einheimische Fahrer im Action Line Trikot der losstrahlt, das scheint beherrschbar. Zwei Kurven später darf mein Laktatexpress Einteiler das bunte Feld anführen. Alexander drückt auf dem Feldweg vorbei, ich reagier nicht. Leider hat Markus B. das mitbekommen und er stiefelt hinterher. So breit kann ich mich auf so einem Feldweg gar nicht machen. Schade. Zwischen den Beiden geht es noch um den Gesamtsieg in der Herrenklasse. Da hätte ein wenig Teamtaktik vielleicht geholfen. Ich häng mich bei Alex hinten dran, aber wir werden das pinkfarbene OCCP bis zum Ziel nicht mehr sehen.

Kristin hält sich in fünfter, sechster Position, spielt in Ermangelung von Gegnerinnen ein wenig mit dem Flatterband - so kann das nicht weiter gehen. Beim zweiten mal im dicken Gang hinter Alex her den Finalberg hoch drücken seh ich die Rundenanzeige: noch 4 Runden. Puuh, das ist heut ja mal lang - und dieser Hügel wird auch nicht flacher.. Aua. Alex tritt weiter rein wie ein Stier, nur das mit dem Luftdruck und den Dugast muss er noch optimieren. Aber eins steht fest: Druck hat er;-)) Ich nicht. Deswegen kann ich in den langgezogenen Rasenkurven immer wieder zu ihm aufschliessen. In Runde drei macht er in einer schlüpfrigen rechts-links Kombi dann den Maikäfer, ich nutze die Gelegenheit um mir freie Bahn und etwas Luft zu verschaffen. Zweiter Platz gesamt, mehr hatte ich mit meinem Hexenschuss echt nicht erwartet. Und die Gesamtwertung der Senioren 2 dürfte damit auch sicher sein.

Der Rest des Rennens ist dann ungefähr so ereignisreich wie ein Auffahrunfall auf der A5:

Der RockyMountain Trikot Fahrer, der am Start noch so engagiert geguckt hat, wollte den einheimischen Action Line Fahrer direkt vor sich noch unbedingt einholen. Der wiederum machte sich sprichwörtlich vom Acker und drückte von hinten Alexander auf die Schlauchreifenpelle. Alex schaut in den Rückspiegel um den Vorsprung von 40 Meter zu halten - und kommt mir damit immer wieder nahe.. Vor mir iszt keiner, warum also die Eile Jungs?! Mann Jungs drückt nicht so, ich will nur in Ruhe ins Ziel..

Zum Glück kommt die Glocke und dann ist Schluss.

Weiter hinten im Feld haben sich dagegen richtig Dramen abgespielt, Sandra versucht Ihren zweiten Platz mit Ellenbogen und Taktik zu verteidigen, so wie wir das im Niddapark geübt haben. Ihre Konkurrentin war ob des entschiedenen Körpereinsatzes ziemlich erbost. Entschuldigung, das hab ich Ihr so beigebracht. Dabei ist Cyclocross doch so ein körperloses Spiel. So wie Basketball, oder Handball.. Leider siegt am Ende bei den Beiden die Kondition über technische Finesse. Noch.. Aber im Ziel sind wieder alle gute Freunde, das ist die Hauptsache.  Danach gibts Siegerehrungen, literweise MüllerTurgau Glühwein, Kuchen, Rennwurst, und massenweise Treppchenplätze. Wie gesagt, Laktatexpress sollte man hier in Hessen langsam kennen;-)

Fazit Action Line Cup?

Schöne Strecken, schöne Rennen, eine gute Veranstaltung - die gut und gerne 100 Teilnehmer mehr verdient hätte. Wenn die Triathleten halt nicht wollen müssen wir mehr breite lenker an den Start lassen. Die sind matschresistenter und vor allem winteraktiver. Wir hoffen das der Veranstalter sich nächstes Jahr nicht weiter vom BDR beirren lässt und sein Konzept durchzieht. Unsere Unterstützung hat er! Meinetwegen starten wir nominell auch als Crosslauf, wenn wir das Rad mitnehmen dürfen;-))) Wir sind auf jeden fall wieder dabei wenn es heißt: Schleusen auf und über die Hürden - im sonnigen Biebergemünd

PS: anschließend waren wir - fast schon traditionell - zur Jahresendfeier noch beim lokalen Italo-Inder. Wirklich sensationelle Karte und sehr gutes Bier und Essen! "Zum Brunnen im Garten" oder so, falls mal wer im Sommer da vorbeikommt. Und wie wir gesagt haben: Als Cyclocrosser unterstützen wir gerne jede Art von Wirtschaft!


Hier die Ergebnisse der Laktatexpress Starter im einzelnen:

Julia N. 5ter Platz / 4ter in der Action Line Gesamtwertung (punktgleich mit Sandra!)
Sandra J. 2ter Platz / 3ter in der Action Line Gesamtwertung
Kristin E.* 1/1 (und natürlich wurden die Rundenzeiten mit der Lizenzkonkurrenz verglichen;-))
Markus H.  6ter Tageswertung / Zweiter Platz Action Line Cup (Vor dem gelben Kompressionssocken)
Alexander N. 2/2 (plus nochmal 2ter Platz für die Duathlon Staffel mit C.Pulster)
Matthias O.* 1/1 (na geht doch noch..)

*Und wie war nochmal die gute alte Weser Ems Cup Regel: "Wer den Cup gewinnt muss ne Lizenz ziehen!" - Kristin, Matthias? Dumm gelaufen ist besser als mit dem BDR gefahren..
Posted by on 27.11.2013 - 13:59
CX - Winter Madness

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