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BeMC 2014 - The German Train



Weil mir es jetzt zu anstrengend war mich kurz zu halten, hier ein ganz langer Rennbericht: (englische Version weiter unten!)

Ich hatte mich die ganze Woche darauf gefreut, auf mein 2. MTB Rennen, das BeMC in den Ardennen. Die Wettervorhersage war perfekt, das Team war perfekt und die Herausforderung hat mich magisch angezogen (warum lasse ich mich immer wieder auf solche Sachen ein????).

Am Donnerstagnachmittag habe ich mich dann auf den Weg nach Belgien gemacht. Die Stimmung war auch noch gut bis ich die Streckenbeschreibung in meinen Startunterlagen gelesen habe.
1. Etappe: 500 HM in den ersten 9 km; 2x muss man die berühmte Wand hochfahren (oder laufen?), 17% Durchschnittssteigung über 300 m Länge; Physisch anspruchsvoll, keine Zeit zur Erholung; … 55 km – 1900 HM
2. Etappe: ideal für starke Fahrer; erster Berg der härteste der Etappe – bis zu 20% Steigung (auf Trails) und immer wieder nur die Rede von steilen, technischen Anstiegen (aber nie von den Abfahrten); … 93 km – 2550 HM
3. Etappe: wieder 500 HM in den ersten 10 km, die ersten 10 km gehen auch eigentlich nur bergauf und sollten nicht unterschätzt werden; harte Fahrt durch den Wald, lange harte Anstiege; Flussdurchquerungen; und dann endlich etwas über technische Abfahrten, leider aber gekoppelt mit jeweils einem harten Anstieg danach; … 85 km – 2650 HM
Ach ja, und Zeitlimits gab es auch. Sollte ich mir da jetzt ernsthaft Gedanken machen? Nervosität und Angst verbreitete sich in mir. Wir sollte ich das denn im Zeitlimit schaffen.

Nach einem guten Frühstück am Freitag machten sich Matthias und ich auf den Weg zum Rennhotel, wo auch jeden Tag Start und Ziel sein sollten. Und wer sitzt da schon gut gelaunt in der Sonne – Sandra und Markus. Leider sollte sich unser 5. Mann verspäten und kam erst am Abend, so gingen wir nur zu 4. an diesem Tag an den Start.
Mir war schon vor dem Start etwas komisch. Ich führte das auf die Nervosität zurück, aber nach ca. 1 km ging es mir dann plötzlich ganz schlecht. Ich hatte Schmerzen, Übelkeit, Magengrummeln und Kopfschmerzen und wollte mich nur noch zum Sterben in den Wald legen. Stattdessen sollte ich mein Fahrrad 300 m den Berg hoch schieben. Ein Rennen aufgeben kommt eigentlich gar nicht in die Tüte. Aber als das nach 2 km (bergauf) immer noch nicht besser war, versuchte ich mir die Streckenkarte ins Gedächtnis zu rufen und habe überlegt, wo die sinnvollste Stelle ist, an der man aufgibt, damit man dann auch so nah wie möglich am Hotel ist. Bei km 4 ging es mir dann wieder schlagartig besser und das Rennen konnte losgehen. Einsammeln war angesagt und ich hatte das Gefühl, dass ich nur so durch die Gegend schoss (vielleicht lag das auch daran, dass ich im Verhältnis zu vorher einfach so viel schneller war, dass es sich nur so anfühlte, als wäre ich schnell unterwegs). Es ging hoch und runter, aber irgendwie ging es meist hoch. Hoch ging gut, runter ging besser. Dann, als wir das 1. Mal an die Wand von Borzee kamen, sah ich die nächste Frau vor mir. Die ist mir schon am Anfang als Bergziege aufgefallen. Also weiter ging die Attacke. Bergab war ich schneller, bergauf eigentlich sie, aber als wir auf die 2. Hälfte gingen konnte ich plötzlich mithalten und einen kleinen Vorsprung ausbauen.
Währenddessen machte ich mir Gedanken um Matthias. Der hatte an der 1. Verpflegung auf mich gewartet und meinte, dass er gleich nachkommen würde. Aber kam und kam nicht. Im Ziel war er immer noch nicht da. Ich malte mir aus, dass er bei der Verfolgungsjagt den Berg runtergepurzelt ist oder es ihm so schlecht ging, dass er aufhören musste, er hatte ja gesagt, dass es ihm nicht gut ging. Ein paar Minuten nach mir kam er dann ins Ziel gerollt und hatte eine ganz einfache Erklärung – Reifenpanne. Wie ärgerlich.
Ich war total happy mit meiner Leistung, dachte, dass ich sicherlich noch unter die ersten 5 Frauen (Hobby) gefahren bin und war zuversichtlich, dass noch alles offen ist. Nachdem wir Waffeln und Gummibärchen gefuttert haben, haben wir uns den Schlüssel fürs Apartment im Hotel und unsere Klamotten und uns fürs Wochenende eingerichtet. Während ich auf die Dusche wartete, leerte ich meine Trikottaschen auf dem Balkon, als ich meinen Namen hörte, als zur Siegerehrung aufgerufen wurde. Also sprintete ich aus dem Haus und die Straße runter. Ich bin tatsächlich auf den 2. Platz vorgefahren, wer hätte das gedacht. Später fand ich raus, dass sie die 2. Frau vergessen hatten und ich eigentlich 3. geworden bin, aber auch damit bin ich zufrieden. Die beiden Frauen sind echt stark unterwegs.
Was habe ich gelernt – nie aufgeben, warum das Fahrrad auf Englisch push bike heißt und dass ich mein Fahrrad immer noch nicht gerne den Berg hoch schiebe.
Markus konnte den Tag nicht so wirklich genießen. Für Matthias ist der Tag auch nicht so wirklich gut gelaufen. Sandra machte den Anschein, dass sie mit dem Tag und sich recht zufrieden war.

Am nächsten Morgen war ich wieder nervös – lange harte Strecke und ich hatte eine Ansage gemacht, die es zu verteidigen galt.
Heute waren wir dann zu fünft am Start. Da ich vorne lag und Matthias nichts zu verlieren hatte, pilotierte er mich. Zwischendurch dachte ich, dass es nicht anders ist, als wenn wir zusammen trainieren, ich muss zusehen, dass ich irgendwie an seinem Hinterrad bleibe. Andere Male dachte ich an den vorherigen Tag zurück, wie entspannt das doch alles war ohne Sklaventreiber.
Wieder ging es mir anfangs schlecht, aber nicht so lange. Und diesmal fuhr ich auf Platz 3 los und gab den nicht mehr her. Die Strecke führte und wieder hoch und runter, über Wasserläufe und Felder, durch lange matschige Waldstücke. Auch durften wir wieder die Räder Berge hochschieben und viele Männer bergab überholen. Danke an Matthias, dass er mich über die Strecke gejagt und gezogen hat. Ich war froh im Ziel zu sein und es war schön, dass wir uns zusammen gequält haben.
Diesmal haben sie unsere Platzierungen richtig hinbekommen. Die gleiche Reihenfolge wie am Vortag und diesmal alle 3 auf dem richtigen Treppchen.
Als die Ergebnisliste aushing, stand da plötzlich eine Elitefrau (115) in unserer Liste (die ich im letzten Drittel der Etappe überhol hatte), die 2 min vor uns starten und hinter den Profimännern in den Trail gehen, so dass sie so gut wie keinen Stau haben. Das spart eine Menge Zeit und manchmal auch Kraft. Als ich die Zeitnehmer darauf aufmerksam machte, wurde mir gesagt, dass der UCI Kommisaire plötzlich Probleme mit der Validität ihrer Lizenz hätte und sie jetzt bei uns gewertet werden würde – Moment, an beiden Tagen startet sie aus der 1. Reihe und soll dann mit uns gewertet werden. Das ist nicht fair. Dazu kam, dass sie am 1. Tag 8 min schneller war als ich und ich am 2. Tag nur 5 min rausgefahren habe, d.h. ich musste noch 3 min gut machen, wenn ich weiterhin 3. Bleiben wollte. Vor allem, weil ich gar nicht wusste, dass wir im gleichen Rennen sind und sie somit in der Renntaktik auch gar nicht beachtet hatte. Die 4. Frau hatte auch schon Protest eingelegt. Und ich dachte schon, dass ich mich am nächsten Tag auf meinen knapp 40 min Vorsprung ausruhen kann und jetzt musste ich 3 min rausfahren, wenn die Rennleitung das so durchzieht – also war wieder Stress angesagt.
Am Abend viel mir das Essen schwer. Ich war müde und mein Magen arbeitete nur langsam. Trotzdem schlief ich die Nacht gut.

Morgens vom 3. Tag war mir vor Nervosität ganz schlecht. Nr. 115 war nirgends zu sehen. Das war irgendwie beruhigend und beunruhigend zu gleich. Da sie nicht in meinem Startblock vor mir war und mich auch nicht überholt hatte, war für mich klar, dass sie nicht mit mir in der Wertung sein würde. Dafür hatte die 4. Dame einen guten Start und fühlte sich scheinbar gut. Die fuhr mit schnell davon. An einem Anstieg bei km 20 ungefähr, meinte ein überholter Mann, dass sie ca. 1-2 min vor mir fuhr. Wenn man das hochrechnet auf 85 km, dann sind das noch lange keine 40 min, also konnte ich ruhig bleiben, meine Stärke kommt meist in der 2. Hälfte, bzw. meine Leistung bleibt gleich und die der anderen fällt ab. Matthias meinte, dass ich einen Drehzahlbegrenzer hätte, dafür aber den ganzen Tag mit der Höchstdrehzahl funktionieren würde. An der 1. Verpflegung sahen wir Markus – der hatte sich entschlossen nur Teilstücke des Kurses abzufahren und das Rennen von außen zu beobachten. Er gab Matthias die Zwischenzeiten, die er abgeändert an mich weiter gab. So hatte meine direkte Konkurrenz an der 1. Verpflegung wohl über 3 min Vorsprung, doch schon bald war bei ihr die Luft raus und ich konnte sie stellen. Sie gab noch ein bisschen Widerstand, bevor sie dann abreißen lassen musste.
Auch der 3. Tag ging hoch und runter durch Wasserläufe, an schönen Trails entlang, zwar auch etwas schieben und ich konnte das immer noch nicht besser, aber die meisten Sachen waren fahrbar und es gab auch ein paar technisch anspruchsvollere Abfahrten. Eigentlich ein sehr schöner Tag mit perfektem Wetter. Man merkte allen die Müdigkeit an und sah die Schmerzen im Gesicht, wenn es bergauf ging. Trotzdem waren alle bester Laune. Matthias und ich wurde der Name „the German train“ verliehen, weil die Männer zwar bergauf meist stärker waren als ich, wir sie aber im Flachen oder bergab wie ein Schnellzug überrollten und das immer und immer wieder. Gegen Ende hin wurde es zäh. Es gab immer wieder lange Anstiege, die auch nicht aufhören wollten und als man dachte, dass das doch der letzte sein musste, kam doch noch einer und wenn man dachte, man ist oben, ging es trotzdem noch weiter hoch. Aber im Ziel waren wir einfach glücklich. Schön, dass wir das zusammen gemacht haben und nicht jeder alleine gelitten hat.

Und bei meinem 2. MTB Rennen bin ich doch tatsächlich aufs Treppchen gefahren – wer hätte das gedacht?
Schönes Rennen, schöne Strecken, gute Verpflegung – muss man das noch mal machen? Ich weiß es noch nicht.
Den Rest des Tages habe ich damit verbracht, zu versuchen meinen Energiehaushalt wieder unter Kontrolle zu bekommen. Ich war total kaputt.

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Now the rather long race report for my English speaking friends:

I was looking forward to it the entire week, my 2nd MTB race, the BeMC in the Ardennes in Belgium. The weather forecast was perfect, the team was perfect and the challenge attracted me like magic (why do I keep getting myself into such things????).

On Thursday afternoon I made my way to Belgium. My spirits were high until I read the stage descriptions in my entry kit.
1. Stage: 500 meters altitude in the first 9 k; 2x tackling of the famous wall of Borzee, 17% average climbing over 300m length; physically demanding, no time to recuperate; … 55 k – 1900 m climbing in altitude.
2. Stage: ideal for strong riders; first climb is the hardest of the stage – up to 20% climbing percentage (on trails) and over and over again they talk about steep, technical climbs (but never about the descents); … 93 k – 2550 m altitude.
3. Stage: again 500 m climb in altitude in the first 10 k, the first 10 k almost only go uphill and should not be underestimated; hard ride through the forest; long hard climbs; river crossings; and finally something about technical descents, but unfortunately only in combination with a hard climb afterwards; … 85 k – 2650 m altitude.
Oh, and they also have cut off times. Should I get worried? I started to get consumed my nervousness and fear. How was I supposed to make the time cut offs?

After a good breakfast on Friday, Matthias and I drove over to the race hotel where the start and finish were also situated. And who was already sitting in the sun on the lawns – Sandra and Markus. Unfortunately out 5th rider got delayed and could only arrive in the evening, so that only the 4 of us were on the start line that day.
I was feeling a little ill before the start. I thought it was because I was nervous, but after 1 k I felt terrible. I was in a lot of pain, felt sick, had stomach issues and a headache. I wanted to lie down in the forest and die. Instead I had to push up my bike a 300 m long hill. Giving up was not really an option, but when I still didn’t feel better 2 k later (uphill), I tried to recollect the course map and tried to figure out what place was the most ideal to abandon the race and be close to the hotel. After 4 k I felt better from one minute to the next and the race could begin. Overtaking was on the agenda and I had the feeling I was flying past people (maybe that was relative as my previous speed was so slow that it now felt like flying). We went up and down, but somehow up most of the time. Up was good, down was better. When I got to the wall of Borzee the first time, I saw another woman ahead of me. She caught my eye earlier as she appeared to be a mountain goat. On the downhill I was faster, but uphill she was dominant. But in the 2nd half I could suddenly keep up with her and could get a bit ahead on the downhills. So I had a little bit of a buffer in the finish.
Meanwhile I was getting worried about Matthias. He waited for me at the first aid station and said that he would catch up to me in a minute. But he never came. I thought he may have crashed trying to catch me sooner or he felt so terrible, that he had to abandon the race; after all he had mentioned that he did not feel well. But then he arrived at the finish line a few minutes after me in one piece and the simple answer was – flat tire.
I was very happy with my performance. Surely I must have ridden under the top 5 women (hobby) and thought that there is room for improvement. After we stuffed ourselves with waffles and lollies, we got the keys for the apartment in the hotel and our stuff and got ourselves comfortable for the weekend. While I waited for my turn in the shower, I was emptying my jersey pockets on the balcony when I heard my name called out at the price giving ceremony. So I sprinted out of the house and down the road. I actually rode onto second place, who would have thought that. Later I found out that they had overseen the 2nd woman and I actually got third place. I am happy with third though, these 2 women are very strong riders.
What did I learn – never give up, why the push bike is called push bike and that I still don’t like pushing my bike up a hill.
Markus didn’t really enjoy the day. For Matthias the day did not really turn out to be that great either. And Sandra made the impression that she was happy with the day and herself.

The next morning I was nervous again – a long hard course and I had a podium place to defend.
On that day there were five of us on the start line. Since I was racing for a podium finish and Matthias had nothing to lose, he rode with me for the day. At times I was thinking that it does not feel any different than when we train together and I have to try to stay at his back wheel. At other times I was thinking back to the previous day and how relaxing it was without a slave driver.
Again I felt ill at the beginning of the stage, but not for as long. And this time I started the day in 3rd position and did not give that position up again until the finish. The course lead us up and down again, over small streams and fields, through long muddy sections of forest. And again we had to push our bikes up some hills and overtake many men on the downhills.
Thank you, Matthias for chasing me across the course. I was glad to see the finish line and it was special to do this together with you, to suffer together.
This time they got the placings right, the same order as the previous day and all of us on the right dice.
When we had a look at the result list, they had put one of the elite women (115) into our list (I had overtaken her in the last third of the stage) who had started 2 min ahead of us behind the elite men and had no or very little traffic in the first trails. That saves a lot of time and sometimes energy. When I pointed this out to the time keeper, he told me that the UCI Commissioner suddenly had problems with the validity of her license (that is checked at registration) and that she would now be racing in our category. So she started from the first row on both days and is then supposed to be in our result list. That’s not really fair. In addition to that she was 8 min ahead of me on day 1 and I was only 5 min ahead of her on day 2 (I did not even know that I was racing her and had not included her in my race tactics), so that I had to make up 3 min if I wanted to stay in 3rd place. And I thought that I could go into the last day with almost 40 min lead on, instead I had to make up a 3 min deficit, if the race committee stayed firm on this decision – so instead of a relaxed start of the day, I was nervous again. The 4th placed women had already put in a complaint.
In the evening I found it difficult to get my food down. I was tired and my stomach was working in slow motion. Despite all that I slept well that night.

On the morning of the third day I felt sick with nervousness. No 115 was nowhere to be seen. That was comforting and disconcerting at the same time. Since she wasn’t in my start block ahead of me and never overtook me it was clear to me that she would not be a concern for the overall standings anymore. But the Claire who was sitting in 4th had a fantastic start and seemed to be feeling good. She rode away from me quickly. At about 20 k one of the riders said that she was 1-2 min ahead of me. If you extrapolate that to 85 k, it does not add up to 40 min by a long time, so I could stay calm, my second half is generally stronger (well, I seem to stay consistent in comparison to many others.
We saw Marcus at the first aid station – he had decided to ride some parts of the race course and watch the race unfold. He gave Matthias the splits (which he modified when relaying them to me). So Claire had more than a 3 min advantage at the first aid station, but soon after she hit a rough patch and we caught up to her. She gave some resistance before she could not keep up and had to drop back.
On the 3rd day we also rode up and down through waterways, along some beautiful trails. We did have to push the bike up one or the other hill and I was still not better at it, but most of the trails were ridable and we had some technical descents. Essentially it was a beautiful day with perfekt weather. One could see the exhaustion and pain in everyone’s faces when we had to ride up yet again. Matthias and I were christened “ the German train”. While most men were stronger than me uphill, on the flats and downhill we overtook them like a fast train over and over again.
Towards the end it got tough. Over and over again we had long hard climbs that did not want to end. And we kept thinking that that hill must be the last, but there was another and another. And when we thought we were at the top, somehow it went up further.
But at the finish line we were happy. And it was great that we did this and suffered together.

So I podiumed at my second mountainbike race – who would have thought that?

Nice race, beautiful courses – do I have to do this again? I am not sure yet.

The rest of the day I tried to get my energy levels back under control. I was dead.



Posted by kris on 23.05.2014 - 13:15
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