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chuck norris bei den yetis - oder so..



Nach einem entspannten Ruhetag in Quetena, ganz ohne Biken, geht das Abenteuer weiter. Auf einer Nebenstrecke pedalieren wir ueber einen weitereren Pass von 4.700 m in Richtung der Laguna Colorado zurück zur Lagunenroute (der angeblich härtesten Bikeroute der Welt). Der Pass entpuppt sich als mehrere nicht endende Wellen von etwa 100 m (fast wie in Wuppertal nur eben 4.500 m hoeher). Endlich taucht die Laguna Colorado eindrucksvoll rot und weiss leuchtend unter uns auf. Die roten Farbtöne enstehen durch den hohen Kupferanteil im Boden. Ein aufkommmender Gegenwind zehrt an unseren Kräften und wir schaffen es gerade noch runter bis zur Lagune. Dort findet sich nur ein windiges Plätzchen bei den Lama-Ställen zum Campen. Nachts haben wir einen neuen Tiefenrekord von -13 Grad! Mein Yeti-Schlafsack hält mich trotzdem angenehm warm - nur leider muss man ihn Morgens bereits vor dem Sonnenaufgang wieder verlassen. Selbst die Getränkeflaschen sind dann im Zelt zu Eis gefroren und die Reissverschlüsse lassen sich mit den aufgesprungenen Fingern kaum bewegen ...

Doch die morgendliche Fahrt an der Lagune über zugefrorene Bäche ganz nah an den Anden-Flamingos und Lamas vorbei entschädigen für die Strapazen. Beim Verlassen des Nationalparks gibt es Ärger, da der Weg für Bikes gar nicht zugelassen ist. Doch nach einer Standpauke vom Park-Ranger dürfen wir doch ohne Strafzahlung den Nationalpark verlassen und kriegen sogar noch frisches Wasser mit auf die weitere Reise. Auf der Lagunenroute hat man mit Wellblechpisten (Bodenwellen), Sand oder Gegenwind zu kämpfen. Diesen Tag kam bei uns in der Wüste Siloli alles zusammen, sodass wir statt der geplanten 70 km zum Hotel Desierto den ganzen Tag gerade mal 30 km schafften (das entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 4 Km/h!). Wir schaffen es gerade noch bis zu den Steinskulpturen Arbol de Piedra (ein durch Erosion entstandener Steinbaum). Anschließend schlagen wir unser Camp im nächsten Steinfeld auf. Der Lagerplatz entpuppt sich als ausgesprochen schön mit quaderförmigen Steinskulpturen. Dazwischen gibt es in verschiedenen Ebene schöne windgeschuetzte Zeltplätze.

Am nächsten Tag ereichen wir am frühen Nachmittag ausgehungert das Hotel Desierto und freuen uns auf ein reichhaltiges Abendessen und ein weiches Bett. Doch es ist bereits ausgebucht, sodass wir mit  frischen Wasser versorgt noch eine Einheit weiterradeln oder auch schieben und schliesslich in einer weiten Ebene ohne Windschutz das Camp aufbauen müssen. Zum Glück verschwindet der Wind regelmäßig mit dem Sonnenuntergang.

Am nächsten Tag geht es an mehreren unterschiedlichen Lagunen mit Flamingos durch den peitschenden Wind bis zur Laguna Hesionda. Dort erhalten wir ein reichhaltiges Frühstück und kaufen vor der Weiterfahrt die kompletten Snickers-Vorräte leer, da unsere Energeriegel langsam zur Neige gehen. Weiter gehts über viele kleine Erhöhungen bis zum nächsten Camp in einem Steinfeld. Langsam wird auch die Expeditionsnahrung knapp. Zum Glück haben einige ein paar extra eingepackt, so dass keiner hungrig schlafen gehen muss.

Am nächsten Tag erreichen wir nach ein paar km eine wunderbare glatte Straße auf der es zügig voran geht. Diese müssen wir leider für einen letzten Pass verlassen. Anschliessend gibt es einen weiten Blick auf den ersten Salzsee unter uns. Wir stürzen und den Downhill runter und erreichen in der Abenddämmerung San Huan. Dort landen wir überraschenderweise in unserem erstes Salzhotel mit der wahrscheinlich einzigen warmen Dusche im ganzen Dorf. Die Wände, Tische und Bänke sind aus Salzblöcken gebaut, die aus dem Salar de Uyuni raus geschnitten worden sind. Wir sind schon gespannt darauf den Salar de Uyuni (das größte Salzmeer der Erde) in den nächsten Tag zu durchqueren.


Posted by rai-nero on 12.05.2014 - 17:55
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