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Da Blog von da Reverend - Mein 2014er Tourentagebuch

to be continued...

21. September 2014 - CTF in der Haard bei Marl: Fast wie Querfeldein, nur ohne doofe Hindernisse
Am Sonntag luden die Haardbiker ein zur alljährlichen CTF über 30, 46 oder 68 km. Die Wettervorhersage war entmutigend, wenngleich mit positiver Tendenz – gemäß Freddys „MTB Weather Forecast Decision Tree“ ein Tag, um zu Hause zu bleiben. Auf Besserung hoffend machte ich mich spätmöglichst auf nach Marl. Bei meiner Ankunft regnete es nicht mehr, allerdings war die Strecke insbesondere zu Beginn so zermatscht, dass die drei kleinen Ritzel bald versagten und sich die Trikottaschen mit Dreckkrümeln füllten. Also deklarierte ich die Aktion zu einem Fahrtechniktraining für mögliche Gastauftritte in der winterlichen Querfeldein-Hobbyrennszene. Die Streckenführung war einmal mehr exzellent (weit überwiegend fährt man auf schmalen Pfaden), die Wegweisung einwandfrei.
Fazit: Die Veranstaltung der Haardbiker ist eine Perle unter den CTFs. Unbedingt vormerken für 2015. Elektromofa-Piloten bedenket: Power is nothing without control...


20. September 2014 - RTF des RSV Sundern: Mittendrin statt nur vorbei
Am Samstag bot der RSV Sundern unter dem Titel "Sauerland Varianten" ein innovatives RTF-Konzept an: Neben den üblichen Strecken von 42 bis 202 km gab es die 110er und die 150er – zusätzlich zur jeweiligen Normalversion – in speziellen Versionen mit Extra-Höhenmetern. Das ist für BDR Wertungspunktesammler wohl uninteressant, denn es wurden keine Extra-Punkte vergeben. Ich hingegen fühlte mich sofort angesprochen und machte mich frühmorgens auf, um an den steilsten Passstraßen des Sauerlandes ein paar RTF-Rentner aufzumischen.Unglücklicherweise führte die Wegweisung für die "110HM" Strecke mich ins Zentrum eines Gewitters, so dass mir kurz nach der ersten Kontrollstelle das Wasser in den Schuhen stand. Allein die Sorge, mir mein neuwertiges Schickimicki-Material (Leichtbau-Karbonfelgen und schwarze Lackschuhe) auf irgendwelchen grob geschotterten Feldwegen zu ruinieren, hielten mich davon ab, einem (Fahrrad-) Wegweiser "Sundern  13 km" zu folgen. Also weiter auf der RTF-Strecke – nun allerdings mit der Absicht, schnellstmöglich das Ziel anzusteuern. Zum Glück wurde mir nicht kalt und der Regen ließ nach. Hinter der zweiten Kontrollstelle schien sogar die Sonne, so dass der Rückweg beinahe wieder Spaß machte.
Fazit: Schöne, verkehrsarme Strecke. Einwandfreie Organisation. RTF-Rentner aufgepasst: Ich komm' nächstes Jahr wieder.


9. Juni 2014 - Sommerliche Touren II / 2014
Rennmaus und Rainer waren durch, Tim auf Reisen, und so traf ich mich heute mit Freddi (naja, war eigentlich auch durch) und Frank. Da sich Franks 15-kg-Giant Enduro zur Wartung in einem Fachbetrieb befand, kreuzte er mit seinem 15-kg-Maxx auf: 20 Jahre alt, in Summe 100 mm Federweg (gleichmäßig verteilt auf Vorder- und Hinterrad), vollverstellbare Lenker-Vorbau-Kombination (die alleine wohl schon ein Kilogramm wiegen dürfte). Immerhin war die Lackfarbe modern, der gleiche Farbton wird heutzutage noch für S-Works Epic WC Modelle verwendet.
Auch wenn die Tour über den Arrenberg, Glüder, Haus Fähr, Rüdenstein, Müngsten nicht allzu lang war, erwies sich der Oldtimer als echtes Handicap und wird wohl so schnell nicht wieder am Treffpunkt auftauchen...


8. Juni 2014 – Sommerliche Touren   I / 2014
Rainer, Alex, Freddi und ich nutzten die sommerlichen Temperaturen für eine Tour über den Arrenberg, den langsam zuwuchernden Eselsweg, Glüder (wo wir auf eine neue Folge der höchst unterhaltsamen Doku-Soap „Mutter, das Waffeleisen & ich“ hofften; aber Mutter hatte heute wohl hitzefrei), Lukasweg, Nackerbachtal, Gräfrath. Wegen einer unnötig pessimistischen Gewitterwarnung sparten wir uns zusätzliche Abstecher.
P.S.: Alex, als besonderer Kundenservice hier noch mal die Daten für Dein Tagebuch: Eine Tasse Bohnenkaffee, ein Stück Kuchen, zwei hochkonzentrierte Energie-Riegel à 5000 kcal, ein Eisbecher. Du kannst Dir also heute Abend guten Gewissens noch ein paar Blätter Salat (ohne Soße) gönnen.


11. Mai 2014 - Not for Freddies Aprilwetter-Tour  I / 2014
In einem Regenloch zwischen 11 und 15 Uhr wagten Tim, Frank und ich einen Ausflug auf den Lupine Loop. Inklusive waren eine Besichtigung der Brombeerranke, die letzten Sonntag heimtückisch Dieter zur Strecke gebracht hatte*, sowie die obligatorische Befahrung des Königsdownhills. Auf wundersame Weise blieben wir vom Regen fast vollständig verschont.
*) Ich sage ja immer, mit einer Lenkerbreite über 58 cm gefährdet man sich und andere, aber die Herren Profi-Fahrradtester haben sich nach der Ausrottung der Inbus-Sitzrohrklemmschellen ja auf einen Lenkerbreiten-Kreuzzug begeben. Der arme Dieter hat geglaubt, das Hirschgeweih an seinem Giant Fahrrad der Kategorie "All Mountain Plus Enduro Light" muss so und jetzt hat er gebrochene Rippen. Ganz toll - danke "bike" und danke "MountainBIKE"!


3. Mai 2014 - Ruhrbike-Marathon in Wetter   I / 2014
Wieder trafen sich die üblichen Verdächtigen (Alex, Good Ol' Tim, Freddy, m, Sprengmeister, Manfred) sowie eine neue Verdächtige (Zahnarzt Kristin) zum Heimrennen am und um den Harkortberg. Das gehört eigentlich in die Kategorie "XCM", aber da die Veranstaltung selbst weitgehend wie im Vorjahr ablief und ich jetzt niemanden mit Re-live Berichterstattung über den Kampf um dreistellige Tabellenplätze langweilen will ("die Beine waren gut, und so konnte ich den Abstand zur Spitzengruppe gezielt auf unter 5 Stunden begrenzen"): Lest Euch bei Bedarf einfach den Bericht aus 2013 noch mal durch. 
Classement virtuelle: Ich wäre vielleicht LE-Vizemeister geworden, wenn ich mich nicht verfahren hätte. Kristin hätte auf dem Treppchen gestanden, wenn es eine getrennte Wertung von Hobby- und Lizenzfahrerinnen in jeder Altersklasse gegeben hätte (ein Versäumnis des Veranstalters, welches ich hiermit öffentlich anprangere). Kurzstreckenmaus hätte vermutlich das Rennen nach 30 km abgebrochen, wenn er sich nicht von vorne herein für die Kurzstrecke gemeldet hätte. Und Freddy hätte vielleicht dieses Jahr die Vier-Stunden-Marke auf der 50-km-Distanz knacken können, wenn er zu Beginn nicht zwei mal ein paar Sekunden an Engpässen hätte warten müssen. (Hätte hätte Fahradkette...) 


27. April 2014 – CTF-Ersatzverkehr  I / 2014
Was passiert, wenn eine Rennmaus ebenso unbedarft wie untrainiert „Ihr braucht keine Rücksicht auf mich nehmen“ ins Peloton ruft? Doch von Anfang an:
Eigentlich wollten wir ja alle an der alljährlichen MTB-Saison-Auftakt-CTF in Essen-Steele teilnehmen. Doch als um 8 Uhr kräftiger Regen auf die Wuppertaler Dachfenster prasselte, war das Thema erledigt. Nachmittags war es wenigstens von oben trocken, und so brachten wir wenigstens noch 3 Stunden Gelpetrails kreuz & quer zustande. Mit dabei waren Zahnarzt, Designer, Testingenieur und Revisor. Unser Hana-Experte war nicht dabei, der ist ja mit seinen Turnschuhen aus der Kermit Signature Kollektion und dem Hut aus dem Charles Bronson Fanshop auf Abenteuerreise. Sein Widersacher in unzähligen, fruchtlosen Fachdiskussionen – der ewige Hana-Zweifler – konnte nicht, weil er seinen Rucksack sauber machen musste.
Wie immer waren die Wuppertaler Pfade auch schön. Die angenehm trockene Beschaffenheit der Wegoberflächen war nach dem Regen natürlich dahin. War mir aber egal, da ich sowieso noch M+S Reifen drauf hatte.
Zurück zur einleitenden Frage: Das Peloton war gut aufgelegt, und so gab es als Antwort keine Tempoverschärfung, sondern nur Gelächter und Kommentare wie „keine Sorge, auf die Idee wäre sowieso keiner gekommen“.


9. Februar - Normale Sonntagstouren II / 2014
Mit Tim, Michael, Kamerakind Frank über den ehemaligen Truppenübungs- und heutigen Köterkackplatz Scharpenacken, Spieckern, Waschbrett, Blaubeertrail. Rainer hatte verpennt, Freddy Rufbereitschaft, Rennmaus 'ne laufende Nase. Keine besonderen Vorkommnisse, außer, dass Tim im Waschbrett plötzlich feststellte, dass sein 2006er Rocky Mountain Element eine echt krasse Sattelüberhöhung hat und vor Schreck den Hang hinunterpurzelte. Den 3er Downhill haben wir übrigens ausgelassen - der macht nur Spaß, wenn Freddy dabei ist und motzend hinterher schiebt. 


2. Februar - Normale Sonntagstouren I / 2014
Frank (Bruder von Dieter), Tim, Rainer, Alex und ich fuhren bei schönem Wetter über Kaisereiche, Teufelsbrücke bis nach Müngsten. Dort verabschiedeten sich die beiden Senioren 3; Alex, Rainer und ich fuhren weiter Richtung Glüder. In Freddy’s Framekillertrail fuhr Rainer im Autistenmodus vorneweg, während ich Alex dabei assistierte, eine zwischen Ritzel und Speichen verklemmte Kette zu befreien. Es endete damit, dass Alex sein Fahrad festhielt, während ich seine Kette wieder hevor zerrte. „Kannst Du bitte mal an der Kette ziehen, Du hast ja noch Handschuhe an“ war sein Argument, welches mir auf den ersten Blick schlüssig erschienen war. Erst später dämmerte es mir, dass man mich herein gelegt hatte…
Noch bevor wir das Glüder’sche Waffeleisen erreichten, meldete Rainer* Defekt. Ein platter Hinterradreifen, also keine große Sache.

*) Name ist der Redaktion bekannt und wurde trotz Androhung rechtlicher Schritte nicht geändert.


Könnte man meinen – doch was sich nun abspielte, hätte jedes F1-Boxenteam in die Verzweiflung getrieben:
  1. Globetrotter-Klimbim-Tüte aus Trikottasche kramen.
  2. Latexhandschuhe anziehen - dabei triumphierend in die Runde schauen.
  3. Hinterrad ausbauen, dabei minutenlang mit der Kette hadern.
  4. Luft ablassen.
  5. Ziel- und ergebnislos am Mantel herumkneten. (Normalerweise hätte ich spätestens jetzt etwas unwirsch „Gib‘ her - ich mach‘ das“ gesagt, aber die Erfahrung mit Alex Kette war noch präsent. Also Rainer weiter machen lassen…)
  6. Reifenheber aus Tüte kramen.
  7. Weggesprungenen Reifenheber im Laub suchen, denn es handelte sich selbstverständlich um solche von Continental, die man nicht in die Speichen einhängen kann.
  8. Latexhandschuhe mit Papiertuch abwischen, nachdem der Mantel endlich von der Felge gewürgt worden war.
  9. Diskussion, was Ursache der Panne gewesen sein könnte.
  10. Vollgummi-Ersatzschlauch „Nr 13“ einlegen, dabei Latexhandschuhe wieder beschmutzen.
  11. Latexhandschuhe abwischen.
  12. Schlauch aufpumpen.
  13. Latexhandschuhe ausziehen und mitsamt dem verstreuten übrigen Hausrat wieder in der Plastiktüte verstauen.
  14. Feststellen, dass das schmutzige Laufrad noch einzubauen ist.
  15. Latexhandschuhe wieder hervorkramen und anziehen.
  16. Laufrad einbauen, wieder ist die blöde Kette im Weg.
  17. Latexhandschuhe nochmals reinigen und Tüte endgültig im Trikot verstauen.
  18. Defekten Schlauch umständlich in Satteltasche stopfen und sich beschweren, dass noch zwei Kubikzentimeter Luft darin sind und das nur deswegen nicht passt.
Der Rest ist schnell erzählt: Zum Glück war noch Waffelteig vorhanden und wir fuhren via R-Weg, Gerstau, Gelpe zurück nach Wuppertal City.


5. Januar - Nobby Nics können heute nix Touren II / 2014
Eine gute Tasse Bohnenkaffee und ein Stück (aber nur ein ganz kleines bitte) Apfeltorte am Berger Hof waren für Frank (Ro'beck Bros.), Fred und mich Grund genug, mal wieder in der Elfringhauser Schweiz vorbei zu schauen.
Rennmaus (Wupperberg-und-Tal - oder ist es Wuppertal-und-Berg?) war zu diesem Zeitpunkt schon längst weggeplatzt (offizielle Ausrede: unterkühlte Unterarme). Auch Tim machte sich vom Windrad aus direkt auf den Heimweg (offizielle Ausrede: dringende Termine). Frank hielt sich tapfer über die gesamten 3,5 Stunden bis zum Funkturm Nevigeser Straße.
An der Schwimmoper kam mir dann noch ein stadtbekannter Radl-Rambo mit voll aufgeblendetem Scheinwerfer und ausgestellten Ellenbogen von einer einsamen Kurzrunde entgegen (offizielle Ausrede: verschlafen).


1. Januar - Neujahrstouren I / 2014
13 Uhr an der Kaisereiche – und täglich grüßt das Murmeltier. Während der Wartezeit auf Freddy breche ich gleich mal den ersten guten Vorsatz – ich wollte 2014 netter sein. Ehrlich.
Doch als Tim fragt, wo wir denn lang fahren wollen und mir scheinheilig vorschlägt, wir könnten ja alles, was Fred nicht mag, zu einer Tour kombinieren, bin ich natürlich gleich mit vollem Eifer dabei. Als Freddy dann – für seine Verhältnisse nicht mal besonders spät – anrollt und wohl glaubt, jetzt sei erst mal ein basisdemokratischer Routenplanungsprozess angesagt, heißt es nur knapp „Überraschungstour“, und Tim und ich sitzen schon im Sattel.
Nach einem kurzen Schlenker durch das Arboretum fahren wir Richtung Buchenhofen, wo ein richtig versiffter Pferdetrail wartet. Leichtes Genöle zeigt mir an, dass die Strategie aufgeht. Also weiter den ausgewaschenen Weg runter. Es dauert zwar etwas, aber dann behauptet der Spielverderber, dass ihm die Abfahrt im Schritttempo Spaß gemacht habe. Na gut, also Lippes Downhill, welcher wegen Überbeanspruchung durch jugendliche Dörtebiker sichtlich gelitten hat.  Auf dem Eselsweg (hier meckert Freddy immer, nur heute nicht – was soll das?) bis zum Café Hubraum. Hier ist nix los – die beinharten Harleyrocker sitzen wohl alle zu Hause in Filzpantoffeln und lassen sich von Mutti was vorlesen. Nun übernimmt Freddy die Führung und es geht auf diversen Trails kreuz & quer - rein zufällig landen wir schließlich in Cronenberg.
Posted by Reverend on 03.01.2014 - 21:01
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