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Das höchste Passbild der Welt



Der Puls rast in Sekunden nach oben und zwingt mich immer wieder zum Absteigen. Wir kämpfen uns auf der steilen, steinigen Minenstraße auf das Haupt des Pumas der Cordillera Lipez ( wie der Uturuncu bei dem Indios heißt)

Morgens kurz vor Sonnenaufgang sind wir etwas überhastet vom Hochlager auf 4.600 gestartet, da neben mir noch einige den wichtigen Tag beinahe verschlafen hätten. Nur mit dem nötigsten für den heutigen Tag beladen, geht es erst ganz gut voran. Die leicht mit Schnee bepuderten Kegel des Doppelgipfels sehen schon so nahe aus, aber trotzdem sind es viele weitere Km auf vorgelagerten Kämmen bis wir den eigentlichen Vulkan erreichen. Um Kraft zu sparen müssen wir immer längere Strecken schieben. Schließlich erreichen wir auf 5.400 m den Jeep, der uns am Morgen überholt hat. Durch Schlammlawinen haben sich tiefe Furchen gebildet, die auch mit einem Jeep nicht mehr überwindbar sind. Die Bikes können wir die paar m rüber tragen und zuletzt über ein riesiges Geröllfeld teilweise sogar wieder fahren. Kurz vor dem Sattel ist der inzwischen glatte Trail von weiß- gelben Schwefelgestein bedeckt, am Wegrand weht leichter Qualm rüber, der nach verfaulten Eiern riecht. Schließlich gegen 14 Uhr haben wir es geschafft: Kurz nacheinander erreichen wir sieben (6 Männer und eine Frau) mit den Bikes den Gipfel und fallen uns vor Freude in die Arme. Wir haben einen der höchsten oder sogar den höchsten Punkt Südamerikas mit dem Bike erreicht! Für die restlichen hat es leider nicht ganz gereicht. Ihnen hat die Höhe zu stark zugesetzt und zwei waren bereits vorher überlastet, sodass sie unten geblieben sind. Für eine Gipfelbesteigung des 6.012 m hohen Uturuncukrgel reicht es zeitlich leider nicht mehr. Es sind aber auch nur noch etwa 250 m über feines Geröll nach oben.

Gestartet sind wir 5 Tage vorher in San Pedro de Atacama auf 2.400 m. Nach einem Camp auf der 2.200 m hohen Rampe auf das Altiplano, sind wir am nächsten Tag problemlos in Bolivien eingereist. Hier gibt es keine Teerstraßen mehr, sondern nur Lehm- und Schotterbeläge. Auf ein Mittagessen an der Lagune Blanca mussten wir leider verzichten, da die Hütte dort inzwischen verfallen ist. Dann geht vorbei an der schönen Lagune Verde (siehe mein Permondo-Titelbild) weiter zu den heißen Pötten von Polques und der Laguna Salada. Dort können wir in den heißen Quellen relaxen und uns den Staub des Tages runter waschen:-)

Am nächsten Tag geht es nach einem verspäteten, aber reichlichen Frühstück an der Laguna Salada mit vielen Flamingos vorbei. Nach einigen Km verlassen wir die Lagunenroute und biegen in die einsame Straße zum kleinen Indio-Dorf Quetana Chico ab. Doch vorher müssen wir noch einem 4.700 m hohen Pass überwinden, der nicht mal einen Namen hat. Vor dem Pass bricht der Älteste von uns, der sich bisher wacker geschlagen hat, vor Erschöpfung zusammen. Nach einer Pause und dem Verteilen des Gepäck kann es zum Glück weiter gehen. Es folgt noch eine Fahrt durch beeindruckende Barrancos, die an Utah erinnern. Schließlich heißt es noch einmal Gepäck abschnallen und eine lange Furt zu durchwaten. Mit den letzten Kräften erreichen wir zum Sonnenuntergang Quetana Chico und quartieren uns dort in einem einfachen Hostal ein. Das Hostal wird von einem freundlichem Paar mit 8 Kindern geführt. Am nächsten Tag geht es mit reduziertem Gepäck (Campingausrüstung und Essen für einem Tag) ca. 500 m rauf zu unserem Hochlager. Am Nachmittag bauen wir an einem windgeschütztem Platz an der Straße unser Camp auf. Zur Stärkung für den großen morgigen Tag gibt es eine doppelte Portion Reispfanne. Anschließend gehen wir nach einem schönen Sonnenuntergang früh schlafen.

PS: In dem letzen 2 Wochen auf dem Altiplano gab es weder W-LAN noch mobiles Netz (gibt es tatsächlich noch auf der Welt). Daher kommt der Bericht erst eine Woche später ...


Posted by rai-nero on 06.05.2014 - 14:03
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