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Der weinende Grossvater


(wie die Indios den Geysir El Tatio nennen) hat uns seine Zähne gezeigt und uns an unsere Grenzen gebracht. Aber von Anfang an:


Am Montag sind wir nach dem Auftanken (der Brennstoffflaschen) zu neunt in die Atacamawüste gestartet. Auf einer festen Bitumenstraße ging es bei bei gemässigter Steigung zum Indio-Dorf Dorf ChiuChiu. Dort habe ich meinen Helm erst mal gegen eine passenderer Kopfbedeckung eingetauscht - einen Cowboyhut mit breiter Krempe schützt besser gegen die brutale Sonnenstrahlung von bis zu 36 Grad. Dann ging's weiter zum 1. Camp am Salada sin Fondo. Eine kräftige Brise stellte eine erste Belastungsprobe für unsere Zelte dar.


Am nächsten Tag radelten wir durch eine schöne Sand- und Steinwüste mit den ersten Kakteen - das erinnerte mich an Marroko oder Peru erinnerten. Am Dorf Caspana, das malerisch als Oase in einem Canyon liegt machten wir Mittag. Nach einer Stärkung mit einer ordentlichen Ladung Grillfleisch ging es schon härter zur Sache. Einige Schotterrampen waren mit der Ausrüstung von über 25 kg nicht mehr fahrend zu meistern. Schließlich hatten wir schon die komplette Expeditionsverpflegung auch für Bolivien dabei. Unsere Anstrengung wurde letztendlich von einem schön gelegenen Camp direkt am Rio Salada inmitten hoher Felswände belohnt. Inzwischen hatten wir uns bereits auf 3.050 m hoch gearbeitet.


Der nächte Tag begann direkt mit Schieben - schließlich mussten wir aus dem Canyon wieder heraus. Unterwegs füllten wir unsere Wasserreserven auf und dann ging es auf einer alten Militärroute, der sogenannten Linzorroute, Richtung El Tatio. Der Weg wurde steiniger, aber war mit viel Mühe noch zu schaffen. Dann passierte es - bei  einer steinigen Abfahrt riss es Thomas zu Boden. Der Gepäckträger hatte sich aus der Halterung gerissen und dabei auch noch die Bremsscheibe verbogen und die Schaltung abgerissen - das war Totalschaden! Der Matze konnte  mit seinen geschickten Händen das Schlimmste zum Glück schnell wieder reparierern, aber an eine Weiterfahrt war nicht zu denken. Also mussten 2 von uns vorzeitig den Rückweg antreten und wir kämpften uns zu siebt weiter hoch zum El Tatio. Noch weitere 2 Stunden wuchteten wir die schweren Bikes auf über 3.700 m hoch. Doch bei einer Durchschnittgeschwindigkeit von 1 - 2 km sind die selbst die läppischen 36 km bis zum El Tatio unüberwindbar. Achim erkannte dies zum richtigen Zeitpunkt und wir traten den geordneten Rückzug an. Nach einem weiteren Camp ging es am nächten Tag mit Rückenwind mit bis zu 50 Sachen zurück nach Calama. Abends gab es zur Belohnung ein großes kaltes Bier im Bavaria (auch sehr beliebt bei den Chilenen). Summasummarum war es trotzdem eine Erfolg: Wir haben die erste Höhenluft geschnuppert, die Schönheit der Atacamawüste kennengelernt und schon mal unsere Grenzen ausgelotet.
Leider klappt der WLAN-Transfer von der Kamera nicht mehr, sodass ich keine Bilder mitschicken kann.


Dafür gibt es ein paar Eindrücke von der gestrigen Straßenetappe von Calama nach San Pedro de Atacama. Auf 100 km galt es einen 3.400 m hohen Pass zu überwinden. Für die Anden eher ein kleinerer Pass, aber 2.400 hm mit Gepäck durch die Wüste ist auch ganz nicht ohne. Nach dem Pass erscheint der schöne kegelförmige Vulkan Licancabur und die bizarren Felsformationen der Cordillera del Sol in Rot- und Gelbbtönen laden zu einer kleinen Offroadtour ein.


Nach 2 Ruhetagen hier im touristischen, aber schönen San Pedro geht es 2.400 m hoch auf das Altiplano Boliviens in einer Höhen von ca. 4.000 m und das eigentliche Abenteuer beginnt auf der Lagunenroute.

Saludos del Cowboys de Ciclista


Posted by rai-nero on 22.04.2014 - 14:58
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