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G-Day // Einen Gletscher an der Glocke haben..



"gdday", so wünschen sich die Landbewohner Australiens einen netten Resttag im Outback. "D-Day", klingt so ähnlich, war aber die Ankündigung der Amis, einmal am längsten Tag des 1000 jährigen Reiches ordentlich an die Atlantiktüre zu klopfen.

Das kleine PeakBreak Peloton steht an diesem beschaulichen Morgen im Frühtau auf dem Marktplatz eines österreichischen Dorfes - drohend die Schatten der umgebenden Berge. Alle sind noch leicht müde, alle sind etwas angespannt. Weil gleich geht die Klappe vom Landdungsschiff ääh, geht die Flagge vom Rennleiter runter und es geht los mit Geheul. Heute wird in die Polizeihochburg Salzburger Land einmarschiert. Und heute gehts auf den Hammer Berg, die schönste und vor allem gefühlt längste Strasse der Alpen: den Glockner!

Heute ist G-Day!Mit großem "G".

So Begriffe mit G vorneweg möchten für manchereinen oder manchereine ja eine Lustvolle Assoziation haben, aber um das "G" für mich auf den Punkt zu bringen: ich hab heut überhaupt keine Lust. Irgendwie drückt es an der falschen Stelle. Meine Beine fühlen sich an wie ein Bündel Stroh, die Oberschenkel sind plumb wie Leitungsrohre, der Hintern durchgeritten wie ein Steak Tartar. Und dann das noch: G-Day. Glockner von hinten, ich meine - von Heiligenblut aus. Von der anderen Seite wäre auch nicht besser, aber trotzdem. Ausgerechnet heute: G-Day ist Zahltag. Blöde Mautstation.

Aber dann geht es auch schon los, noch eine relativ kurze Einrollphase und ein paar unermüdlich Hyperaktive die ums Leadertrikot und Platzierungen kämpfen zücken die Messer. Super für die müden Krieger. Entsprechend unmotiviert lass ich auch schon vor der Heiligenblutkehre reissen und versuche mein Tempo zu finden. Das "mein Tempo" heute sooo langsam war, hatte ich wiederum nicht erwartet. Ich war so langsam, mich haben selbst Leute überholt, die platt und unmotiviert waren und deren Beine sich nach Eigenauskunft noch dicker als meine anfühlten! Also so langsam war ich. Konnte meine Platzierung nur noch gegen die chronisch Rückenkranken und die akut Bettlägerigen verteidigen.

Dafür war das Wetter aber sensationell, alles trocken, die Überholenden haben aufmunternde Worte, die wie mit Echo durch mein leeres Helmbehütetes Vakuum hallten - und eine kleine flockige Kondensatwolke legte den Schleier des Vergessens über die letzten Meter hoch zum zweiten Gipfel Hochtörl. So hat wenigstens keiner mit bekommen das ich einmal ausklickend ohne Gefühl im linken Bein auf dem Asphalt lag und zur Vorsicht ein bisschen geschoben hab. ;-) Aber egal, australischer Indianer kennt kein Schmwerz - und wer als Piefke nach Salzburg einmarschiert muss Verluste hinnehmen.

Oben an der Labe höre ich direkt hinter mir köl'schen Dialekt, was bedeutet, daß ich heute echt langsam unterwegs bin - oder schon unter Halluzinationen leide. Schnell weg. Bergab werd ich von einem fast lautlosen BMW Testauto in Krissel blauWeiß und einer einheimischen Fahrerin überholt. Ich häng mich an Ihre Fersen, staune über die Zahl auf meinem nicht vorhandenen Tacho - und wir überholen den I8 Prototypen postwendend wieder zurück.

In der Ebene hab ich dann wenigstens eine Aufgabe und geleite die Dame ehrenvoll an die Gruppe mit zwei Frauen vor uns im Feld. Also Wasserträger und Windschatten in der Ebene, das kann ich auch noch einbeinig. Hinter dem Zeller See sehe ich erstmals die "richtige" Strecke zum Dientner Sattel. Und ich muss ehrlich sagen, was sind wir da letztes Jahr bei strömendem Regen ziemlich in der Gegend rum geirrt. Am Fuss des Sattels mit dem unsexy Doppelnamen Dientner-Filzen, knapp nach der zweiten Labe hab ich meine Schuldigkeit getan, ruhig, puls- und verkehrsampel kontrolliert quetsche ich die letzen Höhenmeter weg und freu mich über den Windschatten einer Gruppe, die ich bisher im Rennen noch nicht wahrgenommen hab. Aber auch hier hinten wird unerbittlich gesprintet, und so geht es hurtig rein nach Bischhofshofen. Mission completed, leider ohne jegliches Lustgefühl.

Mein persönliches Fazit aus Wuppertaler Sicht lautet: Hauptsache am Glockner nicht verfahren! "G" könnt ja auch Gletscher heißen.. (Das ist jetzt ein Insider aus der 2012 Austragung http:// vimeo.com/46170196# , gegen Ende wirds blond :)

Und noch ein Vorschlag für den Rennorganisator Tom für 2014, benenn das Rennen einfach um: "Rund um Salzburg, niemals rein!" Obwohl, eigentlich wäre es schade. Der G- Day ist ein Klassiker. Nächstes Jahr hoffentlich wieder mit zwei Beinen und viel "G".


Posted by m on 10.07.2013 - 18:58
RR - Locker und flach

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