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Ganz schön Heavy24, Alter - auf Osttournee vom 15. - 17. Juni 2012 (was wirklich geschah)

Nabend Homies - nach der Lektüre des Teasers aus der Feder von Für-mich-scheint-immer-die-Sonne-Maus habt Ihr vermutlich den Eindruck gewonnen, dass Alex und ich am letzten Wochenende zusammen mit Philipp und Daniel vom RSC Niederrhein total viel Spaß bei dem 24-Stunden-MTB-Rennen am Stausee Oberrabenstein nahe Karl-Marx-Stadt hatten. Schön wär's gewesen, aber (um es mit den Worten von MC Bernd zu sagen):  E s   w a r   d i e   H ö l l e .

Doch fangen wir von vorne an - ich habe die Ereignisse minutiös für Euch protokolliert:


Freitag, 11:00 h / Wuppertal-Lüntenbeck

Wie im Vorjahr hat das Management für uns ein luxuriöses Wohnmobil (Sat-TV, finnische Sauna, Whirlpool auf dem Dach) angemietet. Mit Trucker Alex und Verlobter Danni in der Fahrerkabine sowie Daniel, seiner Königin Jenni, Philipp und mir hinten um den Küchentisch geht es los Richtung Ostzone. Für Kurzweil sorgt ein original 90er-Jahre-MTB-Quartett. (Ätsch, ich hab 'n Yeti A.R.C. und Du nur ein Corratec mit elevated Chainstays).
 

Freitag, 18:00 h / Fahrerlager

Der zugewiesene Stellplatz sieht zunächst gut aus – bis wir unsere mittelbaren Nachbarn etwas näher betrachten: Ein 8er Bratwurstteam hat ein Mini-Quad mitgebracht und findet es total spaßig, den ganzen Abend laut knatternd durch die Gassen des Fahralaras zu driften.
 

Samstag, 0:23 h / Fahrerlager

Die debilen Spaßgranaten von nebenan werfen den Stromgenerator und die Stereoanlage wieder an und starten ihr Quad. Ich habe leider grad' keine Handgranate in Reichweite.
 

Samstag, 7:03 h / Fahrerlager

Das Wohnmobil samt meinem Schlafzimmer schaukelt wie ein KD-Ausflugsdampfer – meine jugendlichen Teamkameraden können ihre Hyperaktivität wohl nicht länger unterdrücken. Am Frühstückstisch werden zahlreiche Bonmots kreiert, die Daniel in seinem Blog für die Nachwelt dokumentiert.
 

Samstag, 12:00 h / Startblock II (4er und 8er Mannschaften)

Daniel übernimmt wie bei unserem 2011er Debüt die erste Runde. Danach wenden wir wieder unsere bewährte 4x1-Wechselstrategie an - eine Profivariante, die eine effiziente Wechseltechnik voraussetzt. Und die haben wir. Dank unseres professionell agierenden Betreuerstabes (Danni, Jenni, Werner), ausgestattet mit WernWeste® und Robotron-Stoppuhr, gibt es dieses Jahr keine einzige Verzögerung. Hinderlich sind höchstens ein paar Touristikfahrer, die in der Wechselzone Pauschalfluggäste am Gepäckband imitieren: Dass vom eigenen Koffer weit und breit nichts zu sehen ist, hält ja keinen Sandalenrentner davon ab, den Gepäckwagen frühzeitig längs direkt am Band zu parken.
 

Samstag, 16:44 h / Wechselzone

Das Rennen macht wirklich Spaß: Es ist warm und die Strecke ist fest und trocken - dementsprechend rollt es auch in den (Wurzel-) Trails gut. Mein Groupie Helga hat uns einen Guglhupf gebacken, dessen Rosinen über Nacht neben einer Flasche Rum gestanden haben sollen. Endlich einmal treffe ich Thomas Jäger, der mir schon so manche Extrawurst in Sachen Alu- und Titanschrauben gebraten hat. Mister Jäger-Motorsport fährt in einem 4er Mixed-Team unter der Flagge von Univega.
 

Samstag, 22:23 h / Wechselzone

Gewitter mit anhaltendem Regen sorgen dafür, dass mir der Spaß nachhaltig vergeht. Zwar bin ich Teammanager Alex und Betreuerin Danni für das aus 10-Euro-Sonnenschirm, Obi-Plastikplane und Wäscheklammern gebastelte Wohnzimmer sehr dankbar, aber übermüdet, total verdreckt und mit nassen Klamotten kreisen meine Gedanken nur noch um "Warum?" und "Wie lange noch?". Geschwätzigkeit kann mir jedenfalls in dieser Phase keiner vorwerfen. Auch das Fahren (nachts in vier 3x1-Blöcken, so dass jeder Fahrer einmal 2 Stunden dienstfrei hat) ist eher Pflicht als Kür: Der Boden des ansteigenden Trails ist schwer; in einer Runde muss ich sogar mal schieben. Die wurzeligen Passagen gegen Ende der Runde sind schmierig; und auch auf sonst werden viele zuvor gut zum Überholen geeignete Passagen zum Singletrail. Immerhin habe ich eine Lampe, die nicht nur hell ist, sondern auch bei Nässe noch funktioniert – diesen Unterschied hat wohl so mancher Hobbyelektriker in dieser Nacht lernen müssen.
 

Sonntag, 4:27 h / Wechselzone

Endlich Pause, nach der unabdingbaren Dusche bleibt aber kaum noch eine Stunde zum Pennen. Immerhin trocknet die Strecke mittlerweile wieder etwas ab. So vorbildhaft die Situation in puncto Toiletten und Duschen ist, die lange Warteschlange für die Fahrradwäsche wird nicht merklich kürzer. So behelfen wir uns mit punktuellem Spülen (bespielsweise der kleinen Ritzel) und fahren ansonsten jeweils zwei Pfund hartnäckig anhaftenden Lehmbodens spazieren.
 

Sonntag, 11:53 / Wechselzone

Erlösung – Daniel geht auf die letzte Runde.
 

Fazit
Nun fragt Ihr Euch wahrscheinlich: "Wie war es denn nun wirklich?" oder "Waren die beiden wirklich bei der gleichen Veranstaltung?". Nun, die zweite Frage ist einfach zu beantworten: Sehr wahrscheinlich schon, wenn ich nicht mit einem täuschend echt gemachten Rennmausklon im Osten war. 
Posted by Reverend on 23.06.2012 - 21:08
XCO - Cross Country

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