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Gut gelaufen...

..... ist das Rennen vergangenen Sonntag, im Rahmen des Rheinland MTB Cups, in Pracht.
Nachdem es bereits Samstags durchgängig geregnet hat und auch für Sonntag Regen angesagt war, habe ich mich auf schlechte Streckenverhältnisse vorbereitet und vorne einen stärker profilierte Nobby-Nic montiert.
Die anspruchsvolle Strecke erfordert schon im trockenen eine gute Radbeherschung sowie viel Kraft für die steilen Rampen im Streckenverlauf. Durch den schlammigen Boden und die nassen Wurzeln in den Downhills wurde der Schwierigkeitsgrad nochmals angehoben.

Das Rennen im neuen 88-Minuten Format wurde für alle Hobbyklassen zeigleich gestartet, sodass auch ein Teaminternes Duell zwischen mir und unserem nimmersatten Reverend zu erwarten war.
Nach dem Start konnte ich mich zunächst auf dem 5. Platz von 7 Startern der Herrenklasse positionieren und Reverend positionierte sich direkt hinter mir um mich nicht aus den Augen zu lassen.
Im ersten Downhill, der auch zum technisch anspruchsvollsten Teil der Strecke gehörte musste ich durch das noch dichte Fahrerfeld und die Streckenverhältnisse absteigen, sodass wir wie an der Perlenschnur einen steilen, mit Wurzeln durchsetzen Downhill herunter liefen. Auf dem nachfolgenden Flachstück konnte man Tempo machen.
Leider versagte schon in der 1. Runde auf dem folgenden, steilen Gegenanstieg meine Schaltung, sodass ich für das restliche Rennen vorne nur das dicke 42er Kettenblatt zur Verfügung hatte. Das kleine Kettenblatt war aufgrund der Verschmutzung nicht mehr fahrbar. Dieses Problem traf neben mir auch viele andere Fahrer, sodass dies zwar den Schwierigkeitsgrad des Rennens erhöhte, aber keinen echten Nachteil brachte.
Anschließend ging es ein ganzes Stück durch hügeliges Gelände das durchweg gut fahrbar war und in einem wunderschönen Singeltrail endete, zuvor musste aber das Weltende überwunden werden. Ein ca. 4m hohes Steilstück. Am Ende des Singeltrails wartete noch ein steiler, matschiger Anstieg der mit jeder Rennrunde schwerer wurde und ebenfalls an Renntag abschnittsweise zu Fuß schneller zu bewältigen war als auf dem Rad. Nach dieser letzten großen Hürde galt es noch die letzten paar hundert Meter sanft steigend zu bewältigen und die 1. Runde war beendet. Es sollten noch vier weitere folgen......

Zu Beginn der 2. Runde hatte ich mich auf dem 5. Platz eingereiht und ich konnte ohne viel Verkehr über die Runde kommen. Bereits im langen Downhill kam ich in die Nähe von Johannes Busenbach, der sich zu diesem Zeitpunkt auf dem 4. Platz befand und ich konnte mich an seinem Hinterrad festfahren. Reverend musste im langen Anstieg abreißen lassen, da er größere Schaltprobleme bekam, sodass ich mir diesbezüglich keine Gedanken mehr machen musste.
Nachdem ich die 3. Runde einläutete, konnte ich Johannes im langen Anstieg überholen. Es bahnte sich die Fortsetzung unseres Zweikampfs an, nun aber mit vertauschten Rollen. In der Zwischenzeit nährte sich Reverend unerwartet wieder von hinten, sodass ich mich entschloss in der 4. und voraussichtlich letzten Runde nochmal den Druck zu erhöhen um den Podiumsplatz zu verteidigen und Reverend auf Abstand zu halten.
Mein Plan das Podium zu verteidigen schien aufzugehen, da ich den Abstand zu Johannes deutlich ausbauen konnte. Reverend nährte sich allerdings langsam aber sicher, sodass er am Weltende auf Angriff ging und mich im letzten Anstieg der vierten Runde stehen ließ. Da Reverend nun außerhalb der Schlagweite war und von Johannes nun noch immer nichts zu sehen war, entschloss ich mich ein klein wenig heraus zu nehmen und die letzten Meter sicher zu beenden. Der Schock erfolgte im Start/Ziel Bereich wo ich durch den Streckensprecher erfuhr, dass noch eine weitere Runde zu fahren sei.

Also auf ein neues, Schlamm und Regen ertragen…..
Nach 5 Runden und 1:45 Std. Renndauer konnte ich 2,5 Minuten vor Johannes das Ziel erreichen und somit den ersten Podestplatz 2012 einfahren.
Was für ein „Lauf“, auf was für einer Strecke…
Posted by Rennmaus on 10.05.2012 - 21:44
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