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Juli 2014 - No Country For Old Men / Alpencross Kitzbühel - Monte Grappa

Mein Lieblingsreiseveranstalter hatte eine neue Alpencross-Tour im Programm, die auch noch von meinem Lieblingsguide geführt wurde. Das musste ich sofort ausprobieren...

1. Etappe – Kirchberg bei Kitzbühel >> Krimml

Bei schönem Wetter fahren wir - eine Gruppe von sieben Senioren 2 bis 3 - los, über das Stangenjoch und dann zum Wildkogel. Der Trail vom Wildkogelhaus hinunter ist im oberen Teil sehr schön (wenn auch steinig), weiter unten weiche ich lieber auf die Forststraße aus, während unsere Enduro-Piloten gucken, was geht. Wir übernachten in einem Gasthaus, in welchem man aufgrund der Nähe zu den bekannten Wasserfällen wohl keine besonderen Anstrengungen auf gastronomischem Gebiet für erforderlich hält. Die osteuropäischen Servicefachkräfte haben hier (ausweislich ihrer Namensschilder) seltsamerweise alle typisch österreichische Vornamen.
 

2. Etappe – Krimml >> Sand in Taufers (Bild 1 und 2)

Neben den Krimmler Wasserfällen fahren wir auf einer Nebenstraße bergauf, danach auf Schotterweg leicht bergauf in ein einsames Hochtal. Der Weg zum Krimmler Tauern Pass zwingt bald zum Schieben und/oder Tragen. Das Wetter wird zunehmend schlechter; es regnet und wird kalt. Teils wandern wir durch bzw. um Schneefelder – hinter der Passhöhe (ca 2.600 m über NN) ist der Weg zwar rudimentär befestigt, aber mir ist es für eine rumpelige Abfahrt zu nass und zu kalt. Zum Glück hat die Tauern Alm (2.018 m über NN) geöffnet, in welcher wir uns aufwärmen.
 

3. Etappe – Sand in Taufers >> Cortina d' Ampezzo

Da die geplante Übernachtung auf der Fanesalm nicht stattfinden kann, fahren wir in Abwandlung der ausgeschriebenen Route über Radwege via Bruneck nach Brückle. Von dort geht es hinauf auf die Plätzwiesen. Es ist wieder kühl und unbeständig. Unser Hotel liegt im Zentrum von Cortina, und nach einer Wartezeit dürfen wir auch die empfohlene Pizzeria betreten.
 

4. Etappe – Cortina d' Ampezzo >> Alleghe (Bild 3)

Mein Daach! Das Wetter ist freundlich und die Umgebung der Forcella Ambrizola genau nach meinem Geschmack: Schmale Wege mit moderater Steigung. Mittagessen mit Blick auf dem Monte Pelmo in einem von Schulklassen bevölkerten Rifugio. Später erklimmen wir auf teils sehr steiler Schotterstraße noch einen Gipfel mit Blick auf die Civetta und den Alleghe-See. Die Trails nach Alleghe hinunter sind anspruchsvoll.
 

5. Etappe – Alleghe >> San Martino

Den Aufstieg zum Passo Valles verkürzen wir mit einem Sessellift – oben regnet es mal wieder. Die Fahrt durch ein einsames Tal über einen sanft ansteigenden Schotterweg hinauf zur Baita Segantini hätte bei 25 Grad schön sein können. San Martino ist ein verbauter Wintersportort, der auch im Sommer von Touristen bevölkert wird. In dem einzigen authentischen Cafe sehe ich mir bei Birra und Panino das Ende der Tour de France Etappe an.
 

6. Etappe – San Martino >> Feltre

Ein weiterer Tag mit unbeständigem Wetter und langen Fußmärschen. Erst ist der sich am Hang entlangschlängelnde Pfad durch starke Regenfälle beschädigt, später folgt ein Pfad, der sich in Serpetinen einen steilen, grasbewachsenen Hang hinunter schlängelt. Unser Hotel in Feltre – einer kleinen Stadt mit historischem Ortskern – ist aber in puncto Service und Ausstattung herausragend. Das gilt auch für die nahe gelegene Gelateria, die dank des Stadtfestes bis Mitternacht geöffnet hat. Wenn ich mich richtig erinnere, war ich drei Mal dort...
 

7. Etappe – Feltre >> Bassano del Grappa (Bild 4)

Der einzige Programmpunkt für heute ist die Überwindung des Monte Grappa. Auskunftsgemäß gibt es zwei asphaltierte Auffahrten: Eine steile und die andere, welche wir wählen. Die wenig befahrenen Straße könnte man auch schön mit dem Straßenrennrad fahren – leider fängt es an, stark und anhaltend zu regnen. Wegen Gewitters müssen wir uns recht lange unterstellen – jedes Mal, wenn wir weiter fahren wollen, blitzt und donnert es doch wieder. Schlussendlich erreichen wir das Albergo, konsumieren die gesamte Vorräte an Trinkschokolade und Gnocchi und tropfen den Gastraum voll. Die Stimmung ist auf dem Tiefpunkt und der Gepäckbus wird zum Albergo gebeten, um uns abzuholen. Doch dann klar es auf und mit halbwegs trockener Kleidung fährt der harte Kern doch noch einen Trail zu dem pompösen Kriegerdenkmal hinauf. Für die Abfahrt nutzen wir einen Weg mit sehr grobem Schotter – der Fahrspaß hängt vom Federweg ab...

Bilder by Holger.

Posted by Reverend on 16.09.2014 - 18:38
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