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Sandkastenfreunde: „Worlds longest Beachrace“ Hoek van Holland – Den Helder, 13.11.2011

130km auf Sand fahren. Und das im Spätherbst?! Das wär doch was? Gesagt getan, am 13.11.2011 war es soweit.

Da der Start schon um 08:00 Uhr erfolgte mussten wir bereits um halb vier morgens in Wuppertal aufbrechen. Da ich bis dato noch niemals zuvor auf Sandboden gefahren war, nutzte ich die knappe Zeit vor dem Rennen zum warmfahren auf dem Strand.

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Meine neuen Schwalbe Super-Moto (Ausführung „dicke Glatze“) erfüllten ihren Zweck aber sehr gut und es rollte sich überraschend einfach auf dem feuchten Sand, das hab ich mir aber schwerer vorgestellt und es wird bestimmt gleich lustig, bildete ich mir zu diesem Zeitpunkt noch ein.
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Bei ca. 5 Grad und Gegenwind von rechts vorne konnten wir im Sonnenaufgang das Rennen pünktlich beginnen. Vom Start weg ging es für die deutlich über 700 Starter die ersten Kilometer durch sehr feuchten Sand. Dementsprechend waren Mensch und Maschine schon nach den ersten Kilometern bedeckt von einem Salzwasser/Sandgemisch.

Das Windschattenfahren erwies sich als schwierig, da die Fahrspur meist eher schmal war und durch den Wind von Schräg vorne versetzt gefahren werden musste. Spätestens der 5. Bis 6. Fahrer in einer Gruppe wurde also in die Nordsee gedrängt und musste abreißen lassen, oder sich in der Gruppe nach vorne drängeln. Wirklich anstrengend….

Unterbrochen wurden die Endlosen Strandabschnitte nur von wenigen kurzen Schiebepassagen und einer Umfahrung durch ein Industriegebiet, auf der Hälfte der Strecke. Sonst ist die Strecke so flach:

Nun ein paar emotionale Eindrücke:
„Du fährst und fährst und fährst, du denkst an nichts anderes...
Wo bin ich, wann komm ich an und wie lang können 130km sein, wenn man nichts anderes sieht als links das Meer, rechts die Dünen und unter einem der Sand.

Aber was heißt hier der Sand? Es gibt mindestens ein Dutzend verschiedene Sandarten, die ich schnell lieben und hassen gelernt habe. Nur um ein paar Beispiele zu nennen: Es gibt festen Sand, losen Sand, losen Sand der feste aussieht, Muschelsand, stinkenden Sand, und und und…

Gegenwind, nur Gegenwind.
130km Wind der dich daran zu hindern versucht das Ziel zu erreichen. Heimtückisch konstant. Nicht aufbrausend gemein. Nein, stets präsent, einfach da. Außerdem Das Salz auf der Zunge, der Sand zwischen den Zähnen und zwischendrin immer wieder das Gefühl: Hält mein Rad? Was ist mit den Reifen? Wie sehen die Bremsbeläge aus.“

Fazit:
Das Rennen ist nicht zu vergleichen mit einem normalen MTB-Marathon.
Nicht schwerer, nicht leichter, aber vollkommen anders.
Geistig fordernd, Material mordend und Kräfte zehrend.

Nach 6Std. 35min Fahrtzeit, 2 Reifenpannen und ca. 50km ohne Windschatten, allein im Wind war es geschafft. Ich war schon lange nicht mehr so froh vom Rad zu steigen und schwor mir, das Rennen fährst du nie wieder. Wobei….. Eigentlich muss das nächstes Jahr mal auf Zeit gefahren werden, da geht noch so einiges! Wir werden sehen, he, he.

Für die Statistik:
- 2 Satz Bremsbeläge Verschlissen bis aufs Metall
- Kette, Ritzel und Kettenblätter hinüber
- 2 Platten durch messerscharfe Muscheln

- Gesehen wurden auch weitere bergische Radler im 6 Minuten Ziel Umkreis: Sven Riedesel, Werner Portugal und Tom Schöler

Ein ganz besonderer Dank geht nochmal an Markus B (alias „Der Reverend“). Ohne ihn hätte ich nicht an dem Rennen teilnehmen können. Weil der hat nicht nur ein Rad sondern auch ein Auto! Die Betreuung war vorbildlich und sein Einsatz als Teamfotograf war spitze!
Damit ist meine Saison nun definitiv beendet und ich freue mich schon auf die ersten Rennen im Frühjahr!

Viele Grüße, Alex
Posted by Rennmaus on 13.11.2011 - 00:00

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