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Sonntags in Belgien, da kannst Du was erleben

Während unser geschätzter Vielfahrer Reverend spontan seinen Startplatz beim Raid des Hautes Fagnes gegen einen Alpencross getauscht hat, habe ich mich vergangenen Sonntag alleine ins Hohe Venne nach Belgien aufgemacht.

In dem beschaulichen 12.000 Einwohner Örtchen Malmedy hat auch dieses Jahr der Veranstalter wieder ein Top organisiertes Rennen auf die Beine gestellt. Der Veranstalter lädt hier seit 17 Jahren zu einer echten Mountainbike Marathon Perle.
Das Rennen war mir aus den Jahren 2012 und 2013 sehr positiv in Erinnerung geblieben.
So verwundert es auch nicht, dass ich mich bewusst für Malmedy als Wiedereinstieg ins Renngeschehen gewählt habe.
Denn in den letzten zwei Jahren bin ich durch Babypause und Co keine Mountainbike Rennen mehr gefahren.
Ich ahnte ja nicht (mehr) was mich erwartet…

Pünktlich zum top organisierten Start in Zeitversetzten Blöcken (um das Feld zu entzerren) jagte noch schnell eine Formation Kampfjets im Tiefflug über uns hinweg um alle Teilnehmer so richtig einzuheizen. Punkt 10.20 Uhr ging es dann für den vorletzten Block auf die Strecke (abhängig vom Anmelde Zeitpunkt wurde der Startblock zugewiesen).
Dies sollte sich für unseren Block noch als Nachteil erweisen.

Los ging es bei unbeständigem Wetter, wie erwartet Steil und Hart direkt in den ersten langen Uphill, raus aus der Stadt ab in die schönen Hügel der Ardennen.
Die ersten 17km ging es konsequent über Steile, ausgesetzte Rampen bergan, und direkt im Anschluss über steile, rutschige und ausgesetzte Abfahrten im Schritttempo, bei ständiger Gefahr des Kontrollverlustes wieder bergab.
Grund dafür waren die seit Wochen anhaltenden Regentage, die alle Trails zu ausgewaschenen und aufgeweichten Rutschbahnen werden ließen.
Flow, oder gar eine nennenswerte Durchschnittsgeschwindigkeit kamen so nicht auf. Stattdessen waren hier 100% Konzentration non Stopp gefragt.

Das 2. Drittel der Strecke war geprägt vom Flussquerungen (bei Nummer fünf habe ich aufgehört zu zählen), die wahlweise auf dem Rad, oder schiebend im bis zu Tretlagerhohen Wasser bewältigt werden mussten. Ein kurzer Regenschauer rundete das Ganze noch ab.
Schöne Natureindrücke, wie die Querung direkt unterhalb eines Wasserfalls, offen Felswände und der wilde Flusslauf (für die ich am Renntag leider überhaupt keine Augen mehr hatte) wechselten immer wieder mit brutal rutschigen Trails wahlweise bergauf, oder bergab ab.
Hier muss ich wirklich nochmal darauf hinweisen, dass die anstrengende und sehr traillastige Streckenführung in Malmedy eigentlich sehr schön ist, dieses Jahr aber gezeigt hat, dass sich gut besuchte Marathonveranstaltungen, Singeltrails und Dauerregen einfach nicht vertragen.
Nicht selten musste ich schieben um überhaupt voran zu kommen.

Etliche Schiebepassagen und nicht enden wollende, steile Uphills später wurde die Strecke im letzten Drittel ein klein wenig humaner, sodass man im nur leicht welligen, hohen Venn über Holzstege und Schotterwege an Mohren vorbeifahren konnte, ohne dass die verbliebene Kraft in den Beinen überstrapaziert worden wäre.
Erst kurz vor Schluss, nachdem man ein Stück parallel zu einer direkt im Wald liegenden, beindruckenden, 2m dicken, vernieteten und von Moos bewachsenen Pipeline begleitet wurde (Endzeitstimmung lässt grüßen) wurde es nochmal richtig fies.
Denn nachdem man schon fix und alle in Malmedy City ausgespuckt wurde, schickte uns der Veranstalter nochmals einen 2km langen Uphill hoch um uns anschließend erneut auf einem zerfurchten Downhill ins Tal zu jagen.

Insbesondere diese letzten paar Kilometer haben mir fast den letzten Nerv geraubt.
Wer mich kennt, weiß mein ruhiges Gemüt zu schätzen, aber dieses Mal hättet Ihr mich nicht im Wald treffen wollen.
Am Ende meiner körperlichen und geistigen Kräfte kämpfte ich mich schiebend die letzten Anstiege hoch, schimpfte dabei wie ein Rohrspatz und kämpfte darum, dass meine Oberschenkel nicht endgültig versagten.

Fazit:
Am Ende vom Tag standen 63km, 2000Hm, 10% Schiebepassagen, ein Platz im Mittelfeld und eine Zeit von 5 Std 38 Min auf der Uhr.
Ich wurde geistig gebrochen und nach dem Zieleinlauf durch eine warme Dusche wieder rehabilitiert.
Ein Mountainbike Rennen, das definitiv zu den härtesten meiner Hobbysportler Karriere zählt und der feste Entschluss nächstes Jahr (nicht) wieder teilzunehmen.
Posted by Rennmaus on 29.06.2016 - 20:57
XCM - MTB Marathon

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