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Was treibt einen Laktater auf die Marathon Laufstrecke?...

...Das selbe, was Radsportler ab 40 Jahren auf die Triathlonstrecke treibt:
Die Lust neues zu erfahren.

Ok, ok. Das mein MTB-Rahmen vor 4 Wochen gebrochen ist und ich so einen Grund hatte mich mit einem (viel zu kurzen) Trainingsprogramm auf den Marathon vorzubereiten und das Rad für die Zeit beseite zu stellen (es ist ohnehin grade Saisonende) könnte dabei auch eine Rolle gespielt haben.
Also gesagt getan.
Training gestartet und für den Röntgenlauf 2013 gemeldet.
Da ich in der Vorbereitungsphase etwas Problem e mit meinen Sehnen hatte, war ich beim Start des Marathons entsprechend sensibilisiert.
Daher habe ich mich noch vor dem Start sanft gedehnt und dann meine Runtastic Live Aktivität gestartet.
So konntet Ihr mich virtuelle, live auf der Strecke anfeuern!
Eine Tolle Erfindung.

Nun ging  es endlich bei Sonnenschein und milden Temperaturen von ca. 17 Grad los.
Die ersten Kilometer vergingen bei, guter Laune, Gedränge auf der Strecke und guten Beinen wie im Flug.  Schnurstracks waren die ersten 10km weggelaufen.
Leider fing es nur wenig später an zu stürmen und kräftig zu schauern.
Zum Glück wurde ich bereits vom Start weg tatkräftig über Runtastic, von Familie und Freunden angefeuert und auch die vielen Zuschauer und Helfer treibten mich durch Ihre Rufe, untermalt von Trommeln, Rasseln und Hupen über Stock und Stein.

Nach 2,12 Std. durchlief ich wie geplant die Halbmarathon und dachte noch so:

„Kann das jetzt alles gewesen sein? Wenn es so weiter geht, dann hab ich im Ziel noch Reserven!
Und nun laufe ich hier seit zehn Minuten einen Waldweg lang, es regnet und stürmt, als wenn die Welt untergeht und der Veranstalter hat dazu auch noch versäumt seit dem 30. Kilometer die Streckenlänge auszuschildern, so eine verdammte sch...:
„Wo bin ich eigentlich genau?
Ist es noch weit bis zum Ziel?
Warum ist das Wetter so scheiße?
Weshalb habe ich an der letzten Verpflegungsstelle die Cola mit Kohlensäure getrunken?
Ist da ein ziehen im Knie?
Schaffe ich es noch ins Ziel?

Stopp Alex:
Was redest du dir hier gerade ein?
Suchst du eine Ausrede dem scheiß Wetter zu entfliehen?
Ist das die Hürde ab dem 30. Kilometer, von der alle erfahrenen Marathonisti sprechen?
Konzentriere dich! Mache einen Systemcheck und beruhige dich:
- Beine Müde und schwer, aber ohne Krämpfe oder Schmerzen
- Sehnen: Schmerzfrei
- Füße: Blasenfrei und ohne Schmerz im Fußgewölbe
- Rücken: mit leichtem Stechen im Schulterbereich, aber Harmlos
- Genug gegessen und Getrunken: Auf jeden Fall.
Also stell dich nicht an, deinem Körper geht es gut, du bist nicht dehydriert oder unterzuckert, also wirst du auch das Ziel erreichen....
....na bitte, vor einer halben Stunde hatte ich noch Zweifel, ob ich das Ziel erreichen kann und nun merke ich, dass die Chance auf eine Zeit um 4.30 Std besteht.
Man fühle ich mich gut. Soll ich das Tempo erhöhen?
4.30... das wäre ein Traum, mehr als ich heute erartet hätte...
Am Start noch undenkbar! Nun zum greifen na!
Aber NEIN! Alex reiß dich zusammen! Dein Ziel war es zu finishen. Konzentriere dich auf dein Ziel und fange nicht an hier zu experimentieren.
Mein Plan an die 42km defensiv heranzugehen war gut und hat die letzten ca. 35km perfekt funkioniert. Jetzt die Taktik zu ändern würde alles riskieren....“

Ich denke so noch ein paar Minuten darüber nach und entscheide mich, weiter defensiv auf das finishen hin zu arbeiten und nicht durch eine plötzliche Tempoerhöhung einen DNF (Did Not Finish) zu riskieren.
Denn das wirklich aller Schlimmste wäre, das Ziel nicht zu erreichen.
Der Subergau für jeden Ausdauersportler...

Die letzten 2km waren dann auch wieder beschildert, kamen mir natürlich viel länger vor und nach 4.47 Std. kam ich schließlich im Ziel an, an dem ich leider die über 2 m große Hinweistafel, dass das Ziel rechts ab geht überlesen habe (böse Zungen behaupten ich hätte das Schild vor Erschöfung übersehen) und auf die Ultramarathonstrecke gelaufen bin.
Zum Glück haben Danni, die mich im Ziel freudig erwartete und der Streckensprecher verhindert, dass ich weiter gelaufen bin. 
Was für ein toller Tag!

Abschließend möchte ich noch sagen, dass der Veranstallter ein tolles Rennen organisiert hat und es an nichts gefehlt hat. Das die Kilometermarkierung für 10km gefehlt hat, ist zwar ärgerlich, aber nur durch die körperliche und geistige Erschöpfung ein Grund zu schimpfen und zu fluchen...
Der  Röntgenlauf eine sehr gute, empfehlenswerte Veranstaltung für Wiederholungstäter und die die es werden wollen.
Eure Renn Maus
Posted by Rennmaus on 01.11.2013 - 09:53
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