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XCM Vatertagstour in Belgien - Les Cimes de Waimes am 17. Mai 2012

Anekdoten von der Strecke:

Waimes liegt nicht an der Autobahn, und so dauerte die Anfahrt im Renn-A2 etwa zwei Stunden. Während der Fahrt verabreden Alex und ich, dass wir die Strecke ohne Krawall im 2er Team fahren würden. Da wir als Nachmelder mit mickrigen Palmarès ohnehin ganz hinten starten mussten, kamen mir Erinnerungen an Stop-and-Go in belgischen Wäldern – doch nichts dergleichen, das muss wohl bei einer der anderen Rennveranstaltungen in dieser Gegend gewesen sein.

XCO-Maus startete für seine Verhältnisse recht verhalten, vielleicht, weil ich zuvor Horrorszenarien von Hungermacken in den Ardennen ausgemalt hatte. Wir kamen zunächst zügig voran, nach 88 min ließ Alex' Schwung allerdings merklich nach. Bald folgten Kommentare, die normalerweise Freddys Text nach dreieinhalb Stunden einer zu schnell angegangenen 6-Stunden-Tour sind. "Geht die Rennmaus schon kapütt", fragte ich mich still. Schließlich wartete noch der längste Anstieg des Tages entlang des Bachlaufes und später hoch zur Bergstation des Skiliftes auf uns.

Doch auf den mehr oder weniger ebenen Trails danach zettelte Alex bereits bald wieder kleine Scharmützel mit irgendwelchen Flamen an, die zwar in ihren schmucken Vereinsleibchen auf breiten Wegen richtig einen raushauten, aber in den mehr oder weniger schlammigen Trails nicht selten etwas unkontrolliert herumschlingerten. Man sah sich also mehrmals, und bald hatten wir raus, welche Kandidaten den Heckaufkleber "Ich bremse auch auf Wurzeln" verdient hätten.

So kam zwar keine Top-Platzierung1) raus – aber der alte Rudy behielt dann doch recht: "Maar, die Rennmaus – die geht nie kapütt."



1) Die wollten wir ja gar nicht, gell Alex ;-)




LE-Testprofil:
Attraktivität der Streckenführung: ****
Um Familienmaus am Vatertag vom heimischen Herd nach Belgien zu locken, musste ich die Strecke schon vorab in den höchsten Tönen loben – auf die Gefahr hin, dass mein verblichener Eindruck von 2009 sich als nicht (mehr) gültig herausstellt. Doch alle Sorgen waren unbegründet: Die 85 km lange Strecke mit rund 1.760 Hm (Veranstalterangabe) verlief in weiten Teilen auf sehr attraktiven Wegen – viele Trails von locker & flach bis anspruchsvoller, da wurzelig oder in Hanglage (aber nur kurze Schiebepassagen). Einzige besondere konditionelle Herausforderung ist der Anstieg, der parallel zum Skilift irgendwo zwischen km 50 und km 55 steil geradeaus führt.

Streckenmarkierung & Wegweisung: ****
Simpel, aber sehr effektiv: Weiße Kunststoffpfeile, an der Spitze mit Neonpinkfarbe besprüht. Lückenlos und in der Regel von weitem sichtbar. Vorwegweiser in schnellen Passagen, ausreichend Streckenposten (der aktiven Sorte).

Streckenverpflegung: ****
Dass wir insgesamt gut 20 min an den Verpflegungsstellen verweilten, hatte seinen Grund: Getränke, Obst, Riegel, Kekse, Käsekuchen, Kartoffelchips (mit oder ohne Paprika) …

Start-/Zielverpflegung: **
Für belgische Verhältnisse gar nicht übel – immerhin Nudeln und nicht nur Fritteusenfutter. Für mich waren vor allem der morgendliche Kaffee und der regenerationsfördernde Rotwein interessant. Kein Kuchen – drei Sterne sind also nicht drin.

Preisniveau: ****
Günstig, das Startgeld in Höhe von EUR 20 (Nachmeldung zzgl. EUR 5) beinhaltete sogar eine Portion Rennnudeln.

Übrige Logistik: ***
Trotz großer Teilnehmerzahl fanden wir ohne Probleme einen Parkplatz für den Renn-A2 und wurden sogar noch vom mutmaßlichen Hauseigentümer freundlich eingewiesen. Wascheinrichtungen für Maschine & Mensch zentral im Zielbereich. Rustikales Duschzelt für die Männer mit mäßig warmem Wasser und kurzer Wartezeit, bei den inzwischen warmen Außentemparaturen kein Problem.



Disclaimer:
Die Bewertung reflektiert die Einschätzung des Autors und ist bereits vom Anspruch her weder objektiv noch wohlwollend (aber nichtsdestotrotz einzig richtig). Eventuelle Einwendungen sind binnen 24 Minuten nach Veröffentlichung einzureichen auf Formblatt "LE-06a" in drei Ausfertigungen (Papierkorb Webmaster, Papierkorb Autor, Papierkorb Mannschaftsarchiv) und zwar mit beigefügtem Carbonleichtbauteil (nur AX-Lightness, Schmolke etc - bitte nicht so 'n billiger WCS-Kram) an toterbriefkasten@laktatexpress.de

Bewertungsskala:
* = Miserabel – ab in den Besenwagen.
** = Ganz passabel, aber die meisten Veranstalter können es besser.
*** = Solider Durchschnitt – kein wesentlicher Grund zum Meckern, aber eben auch nicht die Benchmark.
**** = Respekt, Alter! Herausragend gut und verdammt nah an der Hors Catégorie.
***** = Lonely at the Top – sowas gibt es nur hier und nirgendwo sonst.



Posted by Reverend on 21.05.2012 - 23:01
XCM - MTB Marathon

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