Mad East Challenge, Altenberg / Usti Nad Laben, 19.-21.05.06
Zatacky! Ich denk nur Zatacky noch,mal.. Jetzt steh ich hier mitten in der grünen Hölle und realisere: das hier ist nicht mehr wohlbehütetes Mitteldeutschland, das hier ist die Tschechei, und die Leute sprechen hier tschechisch, nicht deutsch, nicht englisch, nicht bayrisch, nein. Und zum Zatacky noch mal keiner dieser freundlichen Menschen kann mir sagen wo ich hier die Marathonstrecke wieder finde..
Go Mad Go East!
Aber fangen wir mal von vorne an: Im Rahmen der Osterweiterung und zur Dehnung des eigenen radfahrerischen Horizontes hatte ich mich zur MadEast Challenge angemeldet. Die harten Fakten: Drei Etappen, ein Bergzeitfahren, ein Point to Point Rennen über knapp 100km und ein 75 km langer Besuch bei den Nachbarn in der Tschechei, dazu eine ambitionierte Internetseite die Punkrock, Fahrradspartakiade und FourCross als vielfältiges Rahmenprogramm ankündigt. Frohen Mutes und angetrieben von der günstigen Klasseneinteilung Jahrgang 66+ gondelte ich auf der A4 Richtung Dresden um das legendäre MadEast Altenberg/Usti Nad Laben zu bestreiten. Fabian, Jörg und Dano waren als Favoriten für die Mannschaftswertung angereist, ich wollte mich alleine durchschlagen..
Lila Kabelbinder!
Wie kann man lila Kabelbinder verteilen? Ok, was muss man tun um eine Kultveranstaltung zu werden? Geile Trails, epische Strecken und möglichst perfekte engagierte Organisation ok! Aber lila, da soll ich jetzt drei Tage lang an jedem Berg draufstieren? Beim Anblick der Bergzeitfahrstrecke ist mir das plötzlich alles egal. Was für ein Hammer! Rainers Rampen sind ein Klacks gegen diese verschärfte Vertikal Wandereinheit. Und wenn’s nicht kerzengerade den Hang hinauf geht, Wurzeln, tausende von Wurzeln oder Gegenwind mit geschätzten 10 Beaufort. hab ich mir vorher Ulles Zeitfahren angeschaut und bin mental gut vorbereitet. Am letzten Hügel kippe ich kraftlos aus dem Pedal und verschenke wertvolle Sekunden. Immerhin alle startenden Frauen überholt und bin als erster oben. Insgeheim keimt in mir die Hoffnung, das ich mir heute abend das Leadertrikot in meiner Altersklasse abholen kann. Das sieht auch lange Zeit gut aus. Alle Masters bleiben über meiner Zeit. Team HarzRacing legt danach gleich mal die Latte für die Herren höher. Der Crosser Rene Birkenfeld wetzt den gesamten Trail hoch und wird dann nur von Lokalmatador Thomas Nicke geschlagen. Ich fahre erleichtert wieder runter zum Start. In der Eishalle sitzen nur noch ein paar unscheinbare Leute rum, einer hebt die Hand und deutet dem Kampfricher auf der Startrampe an das er dann so weit wäre und rollt ohne warmfahren aus der kalten Hose davon. 13 Minuten später wissen wir alle: dieser unscheinbare Zeitgenosse war Jan Hruska, Gewinner eines Einzelzeitfahren beim Giro 2003. Fast 5 Minuten hat der mir abgenommen, eine Minute auf den schon recht guten zweitplatzierten. Warum fährt der hier mit und nicht beim Giro?? Kurz vor der Siegerherung am Sonntag sollten wir das dann erfahren, dazu später mehr..
One way Ticket
Ist das eine Gurkerei bis zum Startort! Seit über einer Stunde sitzen wir schon im Auto und schlagen uns durchs Erzgebirge. Die Landschaft ist gewaltig, groß und teilweise furchteinflößend. Fabian macht uns mit Durchhalteparolen Mut. „Westwind, der kommt die gesamte Zeit von hinten, das macht glatt ne Viertelstunde..“ „Pustekuchen!“ wird ich später dazu sagen. „Wieviel Ersatzschläuche hast Du den dabei?“ frag ich Dano. „Einen, wieso?“ „Wir können hier nicht nach der zweiten Schleife einfach Richtung Ziel abbiegen, wir fahren fast strack auf den Zielort zu und müssen da heute irgendwie ankommen, egal ob Kettenriss oder Rahmenbruch ich glaub die haben hier noch nicht mal Taxis..“ So langsam dämmert es hier jedem, das hier ein richtiges Abenteuer bevorsteht, und nicht so ein „Drei Runden - ich kann abbiegen“ Weichei Event. Also doppelte Latexversicherung und an die Startlinie gerollt. Am Start stehen einige bekannte Gesichter der Marathonszene, nicht jeder hat das BZF mitgemacht und so wird gleich voll am Horn gezogen als gelte alle Kraft nur der ersten Bergwertung. Gestern hat mich dann in meiner Klasse doch noch einer unterboten und so kann ich mich an dem erfrischend rapsgelb-grünen Trikot des Spitzenreiters orientieren. Heute bist DU dran du Trikot du.. Damit die Bewohner der Ortschaft Lengefeld für Ihre Überstunden und Mithilfe was geboten bekommen gehts erst mal eine Runde durch den Wald, allerheftigste Miriquidi Singletrails erschrecken den Normal Marathonfahrer dann doch etwas. Fahren oder Laufen, Fahren oder Laufen? Und das in der heißen Startphase, mit etwas Glück komm ich ohne Purzelbaum und Plattem aus dem Startloop und höre nach einer halben Stunde die Bergwertungsplatzierung: 46. Naja, bei Schnapszahl 44 hätt ich was gewonnen, aber es passt, der Puls ist gut, die Beine wollen und das Allerwichtigste: ich klebe am Rapsgelben Trikot.
Never Ever
Noch vor der ersten Verpflegung erleide ich dann ein Trauma: ein Singlespeeder kanllt berghoch an mir vorbei. Na gut, der hat halt nur einen Gang. Ich lutsche ein bisschen in seinem Windschatten und zirkel vor dem Trail vor Ihm ein und dann passiert es! ER ÜBERHOLT MICH!!! Ok. Ich hatte in der Woche vorher nur Lauftraining gemacht, war zwei Wochen krank und hatte sicherlich eine Kontaktlinse verloren. Aber: ER HAT MICH BERGAB IM TRAIL ÜBERHOLT!!! Eins kann man zu den Teilnehmern hier in Altenberg nur sagen: die können fast alle richtig gut Rad fahren! Richtig gut. Oder besser gesagt, die Konditionstierchen haben auf der Strecke vom ersten Meter an keine Chance. Hut ab, danke an den Streckenchef, und ich glaub inzwischen auch wieder an die Überlegenheit von breiten griffigen Reifen und evtl auch Fully.
Wir sind jetzt schon seit 1,5 Stunden unterwegs und immer noch nicht in Seifen. Wenn das so weitergeht hätt ich mir besser die Lupine eingepackt. Zum Glück endlich mal ein Flachstück. Ich bin alleine, von wegen Rückenwind - aber die 180er Kurbel dreht schwungvoll. Am Ende wird ich von einer 15 Mann großen Gruppe gestaubsaugt, der Leader der Masters ist auch dabei, Schicksal. Fabians Eltern reichen mir Flaschen, jetzt kommt der Seiffener Kultanstieg zur Wettiner Schweiz, 22% auf Betonplatten. Das Rapsgelbe zuckt am steilsten Stück an. Ich geh mit und demonstrier Stärke. Na mal schauen wer hier verpokert. Das Innenlager meines Kontrahenten quietscht wie ein Wuppertaler Focus, so kann ich genau hören was hinter mir passiert. Der Rest der Gruppe ist schon abgeplatzt, als ich feststellen muss, das der Anstieg nach einem Flachstück im Wald einfach noch mal so lang weiter geht. Aber auf Up folgt down, und im folgenden sehr schön verwinkelten Stück des Erzgebirgsmarathon kann ich meinen Gegner schön auf Distanz bringen und mich trotz zwei kurzen Verfahrern aus der Sichtweite schleichen.
Uphill bis die Schwarte kracht
„Willkommen, Ihr seit jetzt auf dem Schwartenberg!“ schreit mir der Streckensprecher in feistem Sächsisch entgegen. Ich will nur noch ne Cola und wissen wie weit ins Ziel. Es sind jetzt an die drei Stunden und auf dem Boden hinter der Verpflegung steht eine 39 gemalt. Nein, das ist jetzt nicht die Restkilometerzahl, nein, nein.. Immerhin hab ich den Singlespeeder wieder eingesammelt. An der Steigung konnte ich seine Kniescheiben von hinten sehen. Echt schmerzfrei diese Jungs..
Parken verboten
Zum Glück der meisten Teilnehmer ändert sich das Profil des Kurses jetzt etwas und die Strecke wird flüssiger fahrbar. Ich sacke immer mehr Grüppchen ein, mein Long distance Diesel ist angesprungen, "Overdrive", es läuft. Die Strecke des Holzhauer Paarzeitfahren ist eigentlich prädistiniert für Teamarbeit aber ich walze alleine weiter, Platz 25 schreit es mir an einer Wohnsiedlung entgegen, jawoll. Jetzt nur Essen und durch ziehen, die stehen hier alle wie Parkuhren in der Wuppertaler Innenstadt. Letzte Verpflegung, noch ungefähr 15 Kilometer. Was ist das denn für ein Weg, sieht mehr nach 'ner Bahntrasse aus, nicht gut für die krampfgefährdeten Oberschenkel.
Holzweg
Und während ich so vorsichtig in mich rein höre und den Streckenchef verfluche macht es deutlich „Knack!“ Das Geräusch kenne ich nur zu gut. Und alle haben noch gesagt mach das nich.. Die Jochbeinklemmung der Shannon hat sich verabschiedet. Ich Idiot vertraue auch noch dieser blöden Aluschraube. Aber für ingenieurtechnische Analysen ist jetzt keine Zeit, Sattel in die Trikottasche und weiter. Ein Überholender ruft von einem feinschottrigen Parallelweg das ich mich verfahren habe. Das ist wirklich die Bahntrasse! Egal, nicht weiter nachdenken. Heute hol ich mir das Leadertrikot, und wenn die Beine platzen, nicht an morgen denken, Arsch hoch und ab im Wiegetritt.
Virtuelles Leadertrikot
So 15 Kilometer ohne hinsetzen können lang werden. Berghoch geht’s sogar noch, aber in der Ebene und im Trail der Horror. Von Essen und Trinken ganz zu schweigen. Heldenhaft kämpfe ich mich den letzten Hügel hoch und als ob ich’s nicht verdient hätte eine rote 250+ Startnummer. Sch.. Ich will dieses doofe Trikot, heute abend! Der letzte Trail hat’s dann noch mal voll in sich. Die ehemalige Bundesligaabfahrt in Altenberg an der Sommerrodelbahn runter. Normalerweise hätt ich links oder rechts überholt und wär weg. So bin ich froh, das ich überhaupt mit diesem tschechischen Schleifbremser mitkomme. Ich weiß das ich noch eine zeitgutschrift vom BZF habe und rolle an seinem Hinterrad über die Ziellinie. Das wäre geschafft, Mission Leadertrikot erfüllt!
Der dritte Tag
Heute morgen steh ich dann doch in Schierker Rot an der Startlinie, irgendwie sind denen wohl die Trikots ausgegangen. Gestern gab’s enttäuschender Weise keine mehr für die Altersklassen. Dafür steht Team Harz Racing „Rapsblün“ neben mir in der ersten Reihe. Heute geht’s ins Nachbarland. Alle haben artig Ihre Personalausweise dabei. „Den kann man auch zum Flicken von langen Mantelrissen nutzen“ reden wir uns das Mehrgewicht schön.
Dano wurde gestern auf der Siegerehrung wegen seins „nordischen“ Akzents vom total bekifften Streckensprecher angemacht der die These aufstellte, das wir uns hier in Altenberg grade in Mitteldeutschland aufhalten. Wir haben dann noch mal auf dem Globus nachgeblättert. Mitteldeutschland? Ok. Und wie kommen wir dann heute in die Tschechei und zurück? Einigen wir uns auf Mittel Ostdeutschland?? Dano hat auf der Bühne zum Glück keine weiteren Kommentare zu dem Thema abgegeben, er wäre sonst von den heimischen Downhillern gelyncht worden.
Von Mitteldeutschland bis Nirgendwo
Der Streckenchef hat dafür heute morgen eher eine Antwort darauf, wie wir schnellstmöglich über die Grenze kommen: den Skihang hoch! Und zwar ungespitzt und in der Diretissima. Ich kann mich vor meine zwei tschechischen Hauptkonkurrenten platzieren und erreiche die Bergwertung trotz schieben ein Gruppe vor den Beiden. Bingo. Trotzdem, heute läuft es zäh. Das Höhenprofil zeigt deutlich bergab, trotzdem kommt es mir vor wie gefühlte drei Prozent Steigung. Die Trails rüber zum Mückenturm sind anspruchsvoll und die Steine bei dem hohen Anfangstempo tückisch. Da merkt man doch mal wieder wie selten man wirklich richtig schnell im Wald fährt. Und ein wenig tschechisch lerne ich: !Podorz! heißt übersetzt ungefähr so viel wie: Vorsicht, da liegen gleich ganz viele Flaschen im Trail! Und da liegen viele Flaschen im Trail. Eigentlich genial, ich kann mich absetzen. Ein Plattfuss vom Führenden Thomas Nicke gemahnt mich dann aber auch der Vorsicht. So schnell ist das Leadertrikot wieder futsch, also Obacht - und vor allem Arsch hoch, damit der Sattel hält. Nach einer Kompression am Mückenturm muss ich aber dann doch vom Rad und einmal nachjustieren. Hält wohl doch nicht so gut diue Konstruktion vom Vorabend. Und woher eine 34,9 Sattelstütze zaubern? Meine Kontrahenten fliegen vorbei und grinsen.
Warum grün?
Grüne Hölle, jetzt weiß ich warum das hier so heißt! Ein Singletrail durch mannshohes Gras, bergauf, bergab, endlos! Vom Wetter her haben wir super Glück. Gestern blieb es trocken, und heute ist die Strecke zwar matschig, aber leicht abtrocknend und gut fahrbar. Nur ab und zu eine weggespülte Brücke wo man durch den Bach staksen muss. In der Nacht hatte es noch ganz anders ausgesehen. Kaum hatten die Punkbands begonnen den Marathonisti die Ruhepause zu versauen, erhob sich ein riesen Unwetter mit Blitz und Sturmböen. Die Folge, alle Zeltinsassen inklusive Band hingen zwei Stunden an dem Zelt damit es nicht wegflog! Und eine schöne stille Nacht. Perfekt. Nur das Zelt von von Hauptsponsor Berny und Babs Rohloff war verschwunden und ward nie wieder gesehen..
Gone with the wind
Ich hab das Gefühl, ich find gleich das Zelt, aber nicht den Trail. Nach der zweiten Verpflegung am Wendepunkt hab ich mich verfranst, irgendwie hab ich auch vorher schon nicht genug getrunken, immer auf der Hatz hinter meinen beiden Gegnern her. Da übersieht man gerne mal einen Pfeil. Die Beiden haben sicherlich Heimvorteil. Obwohl, beneidenswert sind die Beiden dann nicht. Ich komm mir vor wie im Mittelalter. Und Englisch kann hier auch keiner.. Gerade mal zwei Meter aus meiner schönen heilen „Mittelwest Deutschland“ Welt raus und schon bricht alles zusammen - Ich will nach Hause! Oder zumindest nach Altenberg. Irgendwann finde ich dann wieder Rad Spuren und einen schönen 400 HM Anstieg. Der war im Höhenprofil. Mit angeknackster Psyche krieche ich die Stolperstrecke hoch.
Langsam Überholende zeigen mir, das ich mich wohl wieder auf der Strecke befinde. Die beiden Tschechen sind weg, das Leader Trikot wohl auch. Wenn die Moral weg ist dreht sich die Kurbel immer doppelt schwer. Der Mückenturm taucht am Horizont auf, an der Verpflegung bestelle ich Cola und Schokolade, isst gut für die Stimmung. Ein Tandem nimmt mich auf der Pläne in den Windschatten und wir kacheln gen Westen. Deutsche Ortsschilder künden vom geschafften Grenzübertritt. Ich schließe mich einem weiteren tschechischen Mitstreiter an und passiere Geising, die Verpflegung am Beerenturm und schwupp die Wupp - sind wir im Ziel! Wenn das jetzt die komplette Original Stecke und keine Abkürzung war fress ich meinen BDR Ausweis, aber egal, Hauptsache wieder zu Hause.
Natürlich ne Ausrede..
Am Auto merke ich dann, das mein Tune Sixpack sechseckig dreht, Kugellagerschaden. Nichts geht mehr. Diese Strecken im Osten vertragen keinen Leichtbau. Und keine Weicheier wie mich, aber war ja auch nur ein Trainingsrennen und..
Bei der Siegerehrung dann doch noch ein zwei Überraschungen:
- Nummer 1) ich werde doch noch unerwartet Dritter in meiner Altersklasse! Trostpreis: ein Finishertrikot statt des verlorenen Leadertrikot. Dafür schenkt mir Fabian aber sein Leadertrikot vom Vortag, danke!
- Nummer 2) Team Harz Racing verteidigt in der grünen Hölle heldenhaft die Führung und kann 333Euro Siegprämie durch Drei teilen, Glückwunsch!!
und das dickste und faulste Ei des Wochenendes:
- Nummer 3) zwischen Jörg und Dano steht der Herr Hruska als überlegener Gesamtsieger auf dem Podest, allerdings nur unter Vorbehalt, weil just bekannt wird, das der ehrenwerte Herr gerade eine „Schutzsperre“ der UCI absitzt. Deswegen MEC statt Giro. Hey Tyler Hamilton und Roberto Heras, wir sehen uns in Willingen, kurze Runde..
Fazit: MEC rules!
Naja, egal. Trotz dieser kleinen pikanten Nebennote, eins steht fest: Die MadEast Cahllenge ist ein Kultrennen! Lila Kabelbinder hin oder her. Nirgendwo, selbst bei der Transalp Challenge gibt es am Stück so viel Trails und Mountainbike spezifische Strecken. Für nächstes Jahr sollte jeder sich diesen Event dick im Kalender anstreichen: epische Ritte und grenzüberschreitende Momente sind garantiert. Ein spezieller Dank von den Aktiven geht von hier noch mal an die vielen engagierten Helfer von Miriquidi bis Usti Nad Laben die Organisator Matthias Mende um sich geschart hat. Die MEC2006 hat Altenberg zwar nicht in die Mitte Deutschlands, aber nachhaltig in die Herzen vieler Biker gerückt. Wir sehen uns in 2007!
mo)
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Zu den Ergebnislisten gehts hier
Bilder mit heißer Trailaction gibts hier
Zu Danos Bericht auf Jörgs Seite, hier
Zum Bericht von Pirate Blutsventje, hier klicken
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PS: wer mehr von der grünen Hölle sehen will und eine Abwechslung zum Schotterpisten Alpencross sucht - da soll es ein 7 Tage 2er Team Rennen in Tschechien geben. Ich kann aber nicht sagen ob man ohne Dopingsperre starten darf..
PSS: Zatacky ist kein Schimpfwort, heißt wohl soviel wie Serpentine, hab ich an nem Strassenschild mal gelesen, aber besser als nix..
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